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Auch der stärkste Mann schaut einmal unters Bett. (Erich Kästner)


Denken Sie daran, dass hinter der Fassade eines Menschen oft Angst steht und nicht böser Wille oder ein schlechter Mensch. (Lutz Schwäbisch)


Die Angst ist die andere Hälfte vom Mut. (Reinhold Messner)


Unsere Ängste stellen - falls wir sie untersuchen - eine Schatzkammer der Selbsterkenntnis dar. (Marilyn Ferguson)


Beherzt ist nicht, wer keine Angst kennt, beherzt ist, wer die Angst kennt und sie überwindet. (Khalil Gibran)


Man muss vor nichts im Leben Angst haben, wenn man seine Angst versteht. (Marie Curie)


Die Angst ist der Fluch des Menschen. (Fjodor Michailowitsch Dostojewski)


Angst ist für das Überleben unverzichtbar. (Hannah Arendt)


Die grösste Angst aller Marionetten: alle Stricke könnten reissen. (Wolfgang Funke)


Angst ist die Abwesenheit von Vertrauen. (Paul Tillich)


Vor keinem Herzeleide entsteht so grimmige Furcht wie die, die wir vor leibhaftigem Schmerz haben. (Martin Beheim-Schwarzbach)


Die Angst ist ein schlechter Ratgeber, aber ein guter Spion. (Brasilianisches Sprichwort)


Furcht lässt uns die Dinge anders erscheinen, als sie sind. (Miguel de Cervantes)


Wir haben die Sterne zu sehr geliebt, um vor der Nacht Angst zu haben. (Inschrift im Alleghany-Observatorium der University Of Pittsburgh)


Endlich viele Hindernisse schienen mich daran zu hindern, mit offenen Augen durchs Leben zu gehen, doch bei genauerem Hinsehen erkannte ich, dass der einzige Grund dafür meine Angst war. (Joanna Field)


Wir haben gegen drei Diebe anzukämpfen: Das Bedauern des Gestern und die Angst vor dem Morgen. (Fulton Oursler)


Wir haben Angst, Sinnloses zu tun und halten doch fälschlich die Angst für etwas Sinnloses. (André Brie)


Es ist kein grosser Unterschied, ob du in Furcht oder in Ehrfurcht erstarrst. (Wolfgang Tilgner)


Hast du Angst, dass dir der Hintern in den Nacken springt? (Sorbische Redensart)


Die Angst kommt vom Unbekannten. (George Tabori)


Kein grosser Athlet wird von der Lust auf Siege getrieben, jeder hat einfach nur Angst vor der Niederlage. (Charles Barkley)


Furcht, sagt Lukrez, hat die Götter geschaffen. Aber wer schuf dann diese allmächtige Furcht? (Georg Christoph Lichtenberg)


Ich habe in dem Glauben gelebt, ich wäre besser als die anderen. Aber gleichzeitig hatte ich vor jedem Menschen die unbestimmte Angst, ich selbst zu sein. (Dennis Wholey)


Ich betrachte die Angst als einen Teil meines Lebens - besonders die Angst vor Veränderungen... Ich gehe meinen Weg, auch wenn mir das Klopfen meines Herzens sagt, kehre um.... (Erica Jong)


Angst ist der grösste Feind der Liebe. Man fühlt sich dann, als klammere sich ein Ertrinkender an einen. Man möchte ihn retten, weiss aber, dass er in seiner panischen Angst den Retter mit ins Verderben reisst. (Anaïs Nin)


Aus Angst vor blutigen Nasen haben wir volle Hosen. (Jürgen Engert)


Was der Gottlose fürchtet, das wird ihm begegnen. (Robert Pfützner)


Man verzählt sich stets, wenn man mit Angst und Hoffnung rechnet. (Françoise de Maintenon)


Wir sagen, wir lieben die Blumen, und reissen sie ab. Wir sagen, wir lieben die Tiere, und schiessen sie tot. Ich habe Angst um ihn, denn ich liebe ihn.


Der Feigling tanzt nicht am Morgen. (aus Afrika)


Wer Angst vor Schatten hat, der wird kein Licht entzünden. (Peter Tille)


Ängste soll man nicht verdrängen. Man muss mit ihnen gedanklich so lange Schach spielen, bis man sie mattgesetzt hat. (Robert Pfützner)


So mancher tapfere Mann wurde erst in dem Augenblick geboren, als er die Furcht kennenlernte.


Nachdem er die Angst erfuhr, hatte er nurmehr Angst vor der Angst. (Hans Arndt)


Als erstes musste ich lernen, meine Angst zu besiegen, nachdem ich eingesehen hatte, wie sehr sie mich lähmte. Angst macht hilflos und das erzeugt wiederum Angst. (Byron Janis)


An der Grösse des Unterdrückungsapparates erkennt man nicht nur die Angst der Herrschenden, sondern auch die Widerspenstigkeit ihrer Untertanen. (Wolf Biermann)


Viele glauben nichts, aber fürchten alles. (Friedrich Hebbel)


Schau der Furcht in die Augen und sie wird zwinkern. (aus Russland)


Wenn man sich Ängsten hingibt, so fressen sie einem ein Loch ins Gemüt, durch das alle anderen Gedanken fortgespült werden.


Menschenfurcht und Menschengefälligkeit sind die zwei gefährlichsten Klippen, an denen unser Gewissen am ehesten Schiffbruch erleiden kann, wenn unser Lehrer und Meister nicht am Ruder sitzt. (Johann Georg Hamann)


Die junge Generation hat keine Angst vor grossen Gefühlen, aber sie hat eine grosse Scheu, Gefühle wie eine Fahne vor sich herzutragen.


Die grösste Angst, durch einen Zufall zu sterben, haben meist jene, die sich systematisch um ihre Selbstvernichtung bemühen. (Jörg Mosch)


Ich habe keine Angst vor dem Morgen, denn ich habe das Gestern begriffen, und ich liebe das Heute. (William Allen White)


Wenn du dich selbst nichtig fühlst, also nicht als Teil von etwas anderem, dann kann dir wirklich angst und bange werden. (Lilian Hellman)


Warum haben wir Angst vor Männern, die Angst vor Frauen haben, die Angst vor uns haben? Fragte die Maus ihre Mutter.


Ein bisschen Furcht vor etwas Bestimmten ist gut. Sie dämpft die viel grössere Furcht vor etwas Unbestimmten. (Robert Musil)


Das Grauenvolle - das ist das, was zugleich lockt und schreckt. (Aischylos)


Was auf den ersten Blick wie Feigheit aussieht, ist möglicherweise Klugheit. (Jean Giono)


Man vermutet nie jemanden hinter einem Busch, hinter dem man nicht schon selbst gesessen hat. (Ingelore Eichberg)


Hat unsere Seele nur einmal Entsetzen genug in sich getrunken, so wird das Auge in jedem Winkel Gespenster sehen. (Friedrich von Schiller)


Angst kann man immer in sich finden. Man muss nur tief genug suchen. (André Malraux)


Nach Tausenden von Jahren haben wir den Punkt erreicht, wo wir unsere Fenster und Türen verriegeln und die Alarmanlage anschalten - während die Dschungelbewohner in offenen Hütten schlafen. (Morris Mandel)


Furcht blendet den Richter. (Sprichwort)


Man erschrickt nur vor Drohungen; mit vollendeten Tatsachen findet sich der Mensch schnell ab. (Oswald Spengler)


Alles mag man fürchten, nur nicht, was man bekämpft. (Bettina von Arnim)


Man wird selten irren, wenn man extreme Handlungen auf Eitelkeit, mittelmässige auf Gewohnheit und kleinliche auch Furcht zurückführt. (Friedrich Nietzsche)


Das Gefühl, gehetzt zu sein, ist in der Regel nicht die Folge eines ausgefüllten Lebens und chronischen Zeitmangels. Es entspringt vielmehr einer unbestimmten Angst des Menschen, sein Leben sinnlos zu verplempern.


Espen zittern unter jedem Regime. Aber zum Kuckuck! Sie grünen auch unter jedem. (Stanislaw Jerzy Lec)


Krankheit ist eine Erfahrung des sogenannten menschlichen Geistes. Es ist die Angst, die sich im Körper manifestiert. (Mary Baker Eddy)


Die Maus ist ein Tier, dessen Pfad mit in Ohnmacht fallenden Frauen übersät ist. (Ambose Bierce)


Fürchte den Bock von vorn, das Pferd von hinten und den Menschen von allen Seiten. (aus Russland)


Die meisten Menschen haben Angst vor dem Tod, weil sie nicht genug aus ihrem Leben machen. (Peter Ustinov)


Wer nichts fürchtet, ist nicht weniger mächtig als der, den alles fürchtet. (Friedrich von Schiller)


Angst essen Seele auf. (aus Afrika)


Masslose Furcht macht stets zum Handeln ungeschickt. (Robert Pfützner)


Tue, was du fürchtest, und die Furcht wir dir fremd. (Dale Carnegie)


Tapfer ist, wer von seiner Furcht keine Notiz nimmt. (George Tatton)


Tu stets das, was du zu tun fürchtest (Ralph Waldo Emerson)


Wo das Müssen beginnt, hört das Fürchten auf. (Otto von Bismarck)


Ich gehöre nicht zu denjenigen, die aus lauter Angst vor dem Tod Selbstmord begehen.


Vor Premieren beneide ich jeden Busfahrer um seinen Job. (Andreas Grothgar)


Die Vergangenheit macht der Gegenwart Angst vor der Zukunft. (Stefan Andres)


Wer nicht täglich seine Furcht überwindet, hat die Lektion des Lebens nicht gelernt. (Ralph Waldo Emerson)


Der Unwissende hat Mut, der Wissende Angst. (Alberto Moravia)


Mancher droht, der selber zittert. (franz. Sprichwort)


Wenn das Schwein am fettesten ist, hat es den Metzger am meisten zu fürchten. (Abraham a Santa Clara)


Wir hängen alle nur an der Schnur eines Pendels. Wenn es abwärts schwingt, muss man nicht gleich fürchten, die Schnur sei gerissen. (Karl Heinrich Waggerl)


Unscharfe Begriffe verschärfen die Diskussion. (Ron Kritzfeld)


An bösen Worten, die man ungesagt hinunterschluckt, hat sich noch niemand den Magen verdorben. (Winston Churchill)


Das wirkliche Mitteilenswerte lässt sich in zwei Zeilen sagen. Der Rest besteht aus Erklärungen und unklar Formuliertem. (Gabriel Laub)


Niemand spricht in unserer Gegenwart so von uns wie in unserer Abwesenheit. (Blaise Pascal)


Leute, deren Gesprächen es an Tiefe fehlt, gleichen das oft durch Länge aus.


Die Rhetorik soll das Vermögen sein, bei jeglichem das in Erwägung zu ziehen, was als glaubwürdig akzeptiert wird. (Aristoteles)


Hängt an die grosse Glocke nicht, was jemand im Vertrauen spricht. (Matthias Claudius)


Keiner versteht den anderen ganz, weil keiner bei demselben Wort genau dasselbe denkt wie der andere. (Johann Wolfgang Goethe)


Es sind nicht die grossen Worte, die in der Gemeinschaft Grundsätzliches bewegen: es sind die vielen kleinen Taten der einzelnen. (Mildred Scheel)


Manche Leute verstehen unter Beredsamkeit ein Höchstmass an Worten und ein Mindestmass an Gedanken. (Winston Churchill)


Oft habe ich meine Rede bedauert, nie mein Schweigen. (Publilius Syrus)


Der Gedanke ist es, der das Wort adelt. (Gottfried Keller)


Nach der Kunst der Rede ist die Kunst des Schweigens die grösste Kunst der Welt. (Dominique Lacordaire)


Bestandsaufnahme ist ein schönes Wort dafür, dass man nicht mehr weiter weiss. (Lore Lorentz)


Die Verschiedenheit der Sprachen ist nicht eine Verschiedenheit an Schällen und Zeichen, sondern eine Verschiedenheit der Weltansichten. (Wilhelm Humboldt)


Ja und nein sind die kürzesten Worte, doch sie bedürfen längeren Nachdenkens als jedes andere, bevor sie ausgesprochen werden.


Klatsch ist das Gift der kleinen Geister und der Leute mit starken Minderwertigkeitsgefühlen. Klatsch ist die tödlichste Mikrobe, die ihr Gift durch Worte verspritzt. (Morris Mandel)


Ein wahrer Diplomat ist ein Mann, der zweimal nachdenkt, bevor er nichts sagt. (Winston Churchill)


Für gewöhnlich stehen nicht die Worte in der Gewalt des Menschen, sondern die Menschen in der Gewalt der Worte. (Hugo von Hoffmannsthal)


Es gibt kaum etwas Besseres, als mit einem guten Freund über ein interessantes Thema zu schweigen. (Alec Guiness)


Nicht verzweifeln, wenn man keine Worte findet. Vielleicht gibt es sie noch gar nicht.


Unter besonders glücklichen Umständen können Worte den Wert von Taten annehmen. (Elie Wiesel)


Worte sind Luft. Aber die Luft wird zum Wind, und der Wind macht die Schiffe segeln. (Arthur Köstler)


Das meistgebrauchte Wort ist "ICH". (pes)


Nicht in den Worten suche die Wahrheit, sondern in den Augen.


Das Synonym ist ein Wort, das man benutzt, wenn man nicht weiss, wie das andere geschrieben wird.


Glatte Worte und einschmeichelnde Mienen sind selten gepaart mit Sittlichkeit. (Konfuzius)


Ein freundliches Wort geht nie verloren. Es läuft von einem zum andern, bis es schliesslich zu uns zurückkommt.


Selbst in der Körpersprache haben manche Leute einen besseren Wortschatz als andere. (pes)


Wir Menschen sind die am leichtesten zu beeinflussenden Kreaturen auf Gottes Erdboden. Ein einziges gutes Wort kann uns frischen Elan für eine ganze Woche geben. (pes)


Alle Vergnügen des Verstandes, alle Sinnenfreuden sind in drei Worten enthalten: Gesundheit, Friede, Fähigkeit. (Alexander Pope)


Treffende Bemerkungen mögen ihr Wirkung haben, doch ist noch kein Wort je so wirkungsvoll gewesen wie eine Kunstpause zur rechten Zeit. (Mark Twain)


Lege deine Worte auf die Waagschale und errichte eine Tür mit Riegel für deinen Mund.


Worte, die man verschluckt, werden schuldig. (Erich Lost)


Ich hänge an keinem einzigen Wort, die Dinge müssen sich bewegen lassen. (Blixa Bargeld)


Heute ist eine Zeit der Worte, nicht der Taten. (Daniil Granin)


Die Worte sind Fallen, denen man nicht entgehen kann. (Jean Paul Sartre)


Das richtige Wort am richtigen Ort, das ist die wahre Definition von Stil. (Jonathan Swift)


Wäge deine Worte! Jedes könnte das letzte sein. (Stanislaw Jerzy Lec)


Muttersprache heisst deshalb Muttersprache, weil Väter nie zu Wort kommen.


Worte über Liebe lassen sich leicht beiseite schieben, Liebesbeweise sind unwiderstehlich. (pes)


Mancher ist dermassen wortkarg, dass er auf dem Standesamt nicht einmal "ja" sagen will. (Siegfried Schmidt)


Worte sind Leben, gute Worte sind Lebenskraft. Worte, des Herzens sind Worte der Liebe. Lassen wir also Worte leben, die uns Liebe schenken und das Leben lebenswert machen. (Maria Theresia Radloff)


Der Brief ist und bleibt ein unvergleichliches Mittel, auf ein junges Mädchen Eindruck zu machen; der tote Buchstabe wirkt oft stärker als das lebendige Wort. (Sören Kierkegaard)


Schweigen zur rechten Zeit vermag mehr als Worte.


Ein böses Wort läuft bis ans Ende der Welt. (Wilhelm Busch)


Die schwierigste Bruchrechnung ist die mit den Wortbrüchen. (Manfred Hinrich)


Man sollte alle Tage wenigstens einige vernünftige Worte sprechen. (Johann Wolfgang von Goethe)


Ein Wort zuwenig ist bei weitem nicht so gefährlich wie ein Wort zuviel. (Johnny Klein)


Man trifft eher das rechte Wort als das richtige Ohr. (Elazar Benyoetz)


Eine Entschuldigung ist ein gutes Mittel, das letzte Wort zu haben. (pes)


Man brauche gewöhnliche Worte und sage ungewöhnliche Dinge. (Arthur Schopenhauer)


Es fiel ihm schwer, Wort zu halten, deshalb hielt er lange Reden. (Peter Tille)


Das Wort ist Zauberer und König zugleich. (Ernst Jünger)


Ein Konservativer hat mal gesagt, in seinem Lande ginge durch Festredner und Grussworte mehr Arbeitszeit verloren als durch Streik. (Johannes Rau)


Wen das Wort nicht schlägt, den schlägt auch der Stock nicht. (Sokrates)


Wörter sind wie Blätter; und dort, wo sie am häufigsten sind, finden sich darunter nur selten sinnvolle Früchte. (Alexander Pope)


Schweigen kann unfreundlich sein, aber nie so unfreundlich wie Worte. (Valentino Bompiani)


Wenn Worte selten sind, haben sie Gewicht. (William Shakespeare)


Ein Gramm Arbeit wiegt mehr als ein Kilogramm Worte. (Franz von Sales)


Bei der Laudatio erlitt der Festredner einen Lobsuchtsanfall. (Hermann Kesten)


Sind wir wirklich so satt, dass wir uns ständig mit Worten abspeisen lassen? (Bernd-Lutz Lange)


Hätten wir das Wort, hätten wir die Sprache, wir bräuchten die Waffen nicht. (Ingeborg Bachmann)


Kalte Worte lassen Menschen erstarren, hitzige Worte schmerzen sie. Bittere Worte machen sie bitter, und zornige Worte machen sie zornig. Freundliche Worte bringen gleichfalls ihr Abbild im Gemüt des Menschen hervor: Sie erheitern, besänftigen und trösten ihn. (Blaise Pascal)


Ein freundliches Wort kostet nichts und ist doch das schönste aller Geschenke. (Daphne du Maurier)


Worte verbinden nur, wo unsere Wellenlängen längst übereinstimmen. (Max Frisch)


Worte sind die mächtigste Droge, welche die Menschheit benutzt. (Rudyard Kipling)


Nur unterdrückte Worte sind gefährlich. (Ludwig Börne)


Ein Tritt in den Hintern sagt mehr als tausend Worte.


Durch den Tonfall kann man viel mehr zum Ausdruck bringen als mit den Worten selbst. (Malcolm S. Forbes)


Jedes Wort ist ein Haken, an den man Gedanken hängen kann.


So lange noch Worte Gewicht haben, sind Probleme tragbar. (Jörg Mosch)


Gedanken schwingen empor, Wörter gehen zu Fuss. Hier, genau hier liegt die Problematik des Schriftstellers. (Julian Green)


Worte kann man nicht essen, sie sind Wind; und von Artigkeiten kann man nicht leben, sie sind höflicher Betrug. (Balthasar Gracián y morales)


Worte sind heilige Dinge. Sie sind aber auch wie Handgranaten: wo man unachtsam mit ihnen umgeht, können sie leicht explodieren.


Die schönsten drei Worte lauten heute nicht mehr: "Ich liebe Dich!", sondern "Es ist gutartig!". (Woody Allen)


Unbeliebt sind inzwischen Begriffe wie Moral, Verantwortung, Disziplin und Verlässlichkeit. (Andrea Breth)


Niemand holt sein Wort wieder ein. (Wilhelm Busch)


Bei uns sind alle clever, nur hört keiner dem anderen zu. (Lothar Späth)


Geschichtsschreibung, das ist die Unfallchronik der Menschheit. (Charles Maurice de Talleyrand)


Wir sind etwas freigiebiger, wenn es auf Kosten der Gesamtheit geht, als wir aus unserer eigenen Kasse zu sein pflegen. (Otto Fürst von Bismarck)


Wer weiss, wie Gesetze und Würste zustande kommen, der kann nachts nicht mehr ruhig schlafen. (Otto Fürst von Bismarck)


Wer alles für erlaubt hält, was nicht verboten ist, provoziert Bürokratie. (Norbert Blüm)


Bedenke gründlich, was du vorschlägst, die andere Seite könnte es akzeptieren. (Henry Kissinger)


Wo aber auf der Oberfläche der Zufall sein Spiel treibt, da wird er stets durch innere verborgene Gesetze beherrscht, und es kommt nur darauf an, diese Gesetze zu entdecken. (Friedrich Engels)


Kraft kommt nicht aus körperlichen Fähigkeiten. Sie entspringt einem unbeugsamen Willen. (Mahatma Gandhi)


Glaube ist eine Art von sechstem Sinn, der wirksam wird, wenn die Vernunft versagt. (Mahatma Gandhi)


Mir sind die liebenswürdigen Fehler angenehmer als die unausstehlichen Tugenden. (Winston Churchill)


Man kann einer Statistik nur dann trauen, wenn man sie selbst gefälscht hat. (Winston Churchill)


Der Preis der Grösse heisst Verantwortung. (Winston Churchill)


Ein Mann kommt am weitesten, wenn er nicht weiss, wohin er geht. (Oliver Cromwell)


Wenn du willst, dass etwas gesagt wird, frage einen Mann. Wenn du willst, dass etwas getan wird, frage eine Frau. (Margaret Hilda Thatcher)


Nur wer das Herz hat zu helfen, hat das Recht zu kritisieren. (Abraham Lincoln)


Denke immer daran, dass Deine eigene Entschlossenheit, erfolgreich zu sein, wichtiger ist als alles andere. (Abraham Lincoln)


Man kann alle Leute eine Zeitlang an der Nase herumführen, und einige Leute die ganze Zeit, aber nicht alle Leute alle Zeit. (Abraham Lincoln)


Der Mensch ist gerade so glücklich, wie er es nach seinem eigenen Entschluss sein will. (Abraham Lincoln)


Die Theorie ist eine Vermutung mit Hochschulbildung. (Jimmy Carter)


Wahlkampf ist die Kunst, nur das zu versprechen, was man sowieso nicht halten muss. (Carlo Franchi)


Die Ärzte haben mehr Menschenleben auf dem Gewissen als die Generäle. (Napoleon I.)


Die Zehn Gebote Gottes sind deshalb so klar und eindeutig, weil sie nicht erst auf einer Konferenz beschlossen wurden. (Konrad Adenauer)


Wir haben gelernt, wie Vögel zu fliegen und wie Fische zu schwimmen, aber verlernt, wie Menschen zu leben. (Martin Luther King)


Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen. (Martin Luther King)


Unsere Generation wird eines Tages nicht nur die ätzenden Worte und bösen Taten der schlechten Menschen zu bereuen haben, sondern auch das furchtbare Schweigen der guten. (Martin Luther King)


Diplomatie ist ein Boxkampf in Glacéhandschuhen, bei dem der Gong durch das Klingen der Sektgläser ersetzt wird. (Georges Pompidou)


Wenn eine freie Gesellschaft den vielen, die arm sind, nichts zu geben hat, kann sie auch die wenigen nicht retten, die reich sind. (John F. Kennedy)


Bescheidenheit ist im privaten Leben eine Tugend. Im politischen Leben ist sie das erste Zeichen von Altersschwäche. (Martin Bangemann)


Märkte sind wie Fallschirme: sie funktionieren nur, wenn sie sich öffnen. (Helmut Schmidt)


Die Vereinigten Staaten haben politisch noch kein Farbfernsehen - politisch können sie jedwede Sache bloss schwarz oder weiss sehen. (Helmut Schmidt)


Die Beschäftigung mit fünf Enkelkindern ist interessanter als die mit acht Ministern. (Holger Börner)


Der Irrsinn ist bei einzelnen etwas Seltenes, aber bei Gruppen, Parteien, Völkern zeitweise die Regel. (Friedrich Wilhelm Nietzsche)


Die Verfassung muss elastisch sein - lieber aus Gummi als aus Eisen. (Charles de Gaulle)


Wenn wir unsere Feinde hassen, geben wir ihnen grosse Macht: über unseren Schlaf, unseren Appetit, unsere Gesundheit und unsere Geistesruhe. (Dale Carnegie)


Räume deinen Kindern nicht alle Steine aus dem Weg, sonst rennen sie einmal mit dem Kopf gegen eine Mauer. (Robert Kennedy)


Was die soziale Ordnung nicht stört, sollte das Gericht nicht kümmern. (Luc de Clapier Vauvenargues)


Ich stehe hinter jeder Regierung, bei der ich nicht sitzen muss, wenn ich nicht hinter ihr stehe. (Werner Finck)


Eine Million Steuerzahler verhalten sich vernünftiger als eine öffentliche Hand. (H. J. Abs)


Demokratie heisst, die Spielregeln einhalten, auch wenn kein Schiedsrichter zusieht. (Manfred Hausmann)


Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch)


Politik ist ein Wettstreit der Interessen, der sich als Wettstreit der Prinzipien maskiert. (Ambrose Bierce)


Erobern ist leichter als regieren. (Jean-Jaques Rousseau)


Das grösste Unglück ist eine verlorene Schlacht, das zweitgrösste eine gewonnene. (Herzog von Wellington)


Ein Kompromiss, das ist die Kunst, einen Kuchen so zu teilen, dass jeder glaubt, er habe das grösste Stück bekommen. (Ludwig Erhard)


Gewalt löst nichts. (Jacques Chirac)


Was nicht auf einer einzigen Manuskriptseite zusammengefasst werden kann, ist weder durchdacht noch entscheidungsreif. (Dwight D. Eisenhower)


Von allen Jagdarten ist die einfachste die Suche nach Sündenböcken. (Dwight D. Eisenhower)


Ich kann meine Mutter nicht bitten, mich noch einmal zur Welt zu bringen. (Ion Tiriac)


Sei nie zu den Bescheidenen überheblich und zu den Überheblichen bescheiden. (Jefferson Davis)


Die Zeit mag Wunden heilen, aber sie ist eine miserable Kosmetikerin. (Mark Twain)


Ich wünschte, meine Seele hätte Fenster, damit ich meine Gefühle sehen könnte. (Artemus Ward)


Wer eine unglückliche Liebe in Alkohol ertränken möchte, handelt töricht. Denn Alkohol konserviert. (Max Dauthendey)


Leidenschaften müssen unter Kontrolle gebracht werden, indem man sie auslebt. (Estrellita)


Hoffnung ist es, die den Menschen vergessen lässt, was unerreichbar ist. (C. Adolff)


Wenn du einmal traurig bist, dann schau in den Himmel hinauf, und du wirst erkennen, dass jede noch so dunkle Wolke vorüberzieht. (Julia Ess)


Das Leben besteht aus vielen Höhen und Tiefen - man darf nur nicht im Tief steckenbleiben!


Die Liebe ist das Licht des Lebens, erst in der Ehe kommt die Stromrechnung.


In der Freundschaft wie in der Liebe ist man oft glücklicher durch das, was man nicht weiss, als durch das, was man weiss. (La Rochefoucauld)


Ein Freund ist ein Mensch, zu dem du aufrichtig sein darfst. (Emerson)


Ein Freund ist jemand, der die Melodie deines Herzens hört und sie dir vorsingt, wenn du sie vergessen hast.


Träume sind hartnäckig. Man hält noch an ihnen fest wenn sie längst zu Staub zerfallen sind.


Wie leicht doch bildet man sich eine falsche Meinung, geblendet von dem Glanz der äusseren Erscheinung. (Moliere)


Mittelmässige Geister verurteilen gewöhnlich alles, was über ihren Horizont geht. (Francois Duc de La Rochefoucauld)


Die gute Unterhaltung besteht nicht darin, dass man selbst etwas Gescheites sagt, sondern das man etwas Dummes anhören kann. (W. Busch)


Hohe Bildung kann man dadurch beweisen, dass man die kompliziertesten Dinge auf einfache Art zu erläutern versteht. (George Bernard Shaw)


Eine Rose riecht besser als ein Kohlkopf, gibt aber keine bessere Suppe ab.


Der Bau von Luftschlössern kostet nichts, aber ihre Zerstörung ist sehr teuer. (Francois Mauriac)


Moralische Entrüstung ist Neid mit einen kleinen Heiligenschein. (H.G. Wells: "Die Zeitmaschine")


Das Gesicht ist das Abbild des Hirns, die Augen sein Berichterstatter. (Cicero)


Gebildet sein heisst: Sich nicht merken zu lassen, wie schlecht man ist. (Friedrich Nietzsche)


Von der Natur aus gibt es weder Gutes noch Böses. Diesen Unterschied hat die menschliche Meinung gemacht. (Sextus Empiricus)


Die Anzahl unserer Neider bestätigen unsere Fähigkeiten. (Oskar Wilde)


Der Beweis von Heldentum liegt nicht im Gewinnen einer Schlacht, sondern im Ertragen einer Niederlage. (David Lloyd George)


Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man damit auf, treibt man zurück. (Laotse)


Auf zweierlei sollte man sich nie verlassen: Wenn man Böses tut, dass es verborgen bleibt; wenn man Gutes tut, dass es bemerkt wird. (Ludwig Fulda)


Lache nie über die Dummheit der anderen. Sie kann deine Chance sein. (Winston Churchill)


Auch Kränkungen wollen gelernt sein. Je freundlicher, desto tiefer trifft's. (Martin Walser)


Frauen sind erstaunt, was Männer alles vergessen. Männer sind erstaunt, woran Frauen sich erinnern. (Peter Bamm)


Wie glücklich viele Menschen wären, wenn sie sich genausowenig um die Angelegenheiten anderer kümmern würden wie um die eigenen. (Georg Christoph Lichtenberg)


Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es! (Erich Kaestner)


Das Gewissen ist die leise innere Stimme, die dir zuflüstert, was die anderen tun sollten.


Das Gewissen ist jene innere Stimme, die uns zwar nicht abhält, etwas zu tun, aber das Vergnügen erheblich stört. (Marcel Achard)


Reiz ist Schönheit in Bewegung.


Eine Schlange, die sich nicht häutet, stirbt. (Nietzsche)


Zahme Vögel singen von Freiheit - wilde Vögel fliegen.


Wer sich nicht bewegt, spürt auch seine Fesseln nicht.


Er hat nie aufgehört anzufangen und nie angefangen aufzuhören. (Theodor Sommer)


Oft erkennt man, wie dumm man war, aber nie, wie dumm man ist. (Frederick Schiff)


Nichts macht den Menschen mehr argwöhnisch als wenig zu wissen. (Francis Bacon)


Wer Dank mit Belohnung verwechseln kann, hat nur die letztere verdient. (August von Kotzebue)


Mein Maskenbildner hat mir gesagt: "Du siehst immer gleich aus. Nur dauert es jetzt etwas länger, bis es soweit ist." (Hans-Joachim Kuhlenkampff)


Die Tür des Arztes soll niemals verschlossen, die des Geistlichen immer offen sein. (Victor Hugo)


Am ältesten werden die Streitlustigen. Zank und Polemik sind wunderbare Arzneien für ältere Herrschaften. (Jean Cocteau)


Auf einmal seh ich Rat und schreibe getrost: Im Anfang war die Tat. (Johann Wolfgang von Goethe)


Daß ich mitdenke, kann ich anderen nicht ersparen. (Horst Teltschik)


Charme ist das, was manche Menschen haben, bis sie beginnen, sich darauf zu verlassen. (Simone de Beauvoir)


Es gibt eine Grenze, wo Zurückhaltung aufhört eine Tugend zu sein. (Edmund Burke)


Nicht nur das Gesundmachen, uch das Krankschreiben bringt zufriedene Patienten. (Werner Horand)


Ich habe den Kampf gegen die Falten aufgegeben, weil nichts so viele Falten macht wie der Kampf gegen Falten. (Liv Ullmann)


Alle Dinge enden, wenn ihre Anfänge nicht intakt gehalten werden. Lasst uns nicht Blumen züchten, sondern Knospen. (Charlotte Wolff)


Die unheimlichste aller Erfindungen ist der Spiegel. Woher nehmen die Menschen nur den Mut, da hineinzuschauen? (Brendan Behan)


Das wichtigste am ersten Schritt ist nicht die Weite, sondern die Richtung!


Ein Lächeln ist oft das Wesentliche. (Saint - Exupéry)


Wem genug zu wenig ist, dem ist nichts genug. (Epikur)


Ein Mann verrät seien Charakter durch dreierlei: Wie er trinkt, wie er ein Trinkgeld gibt, wie er die Geduld verliert. (Talmud)


Ein Mensch kann bei fast allem erfolgreich sein, wenn er unbegrenzte Begeisterung mitbringt. (Charles Schwab)


Es gibt in der Welt selten ein schöneres Übermaß als das in der Dankbarkeit. (Jean La Bruyère)


Am gefährlichsten sind die dummen Menschen mit den intelligenten Gesichtern. (Werner Mitsch)


Charmante Leute haben meist etwas zu verbergen, vor allem ihre totale Abhängigkeit von der Wertschätzung anderer. (Cyrill Connolly)


Diskussionen haben nur dann einen Sinn, wenn man nicht von vornherein entschlossen ist, recht zu behalten. (Hans Clarin)


Einerlei Recht soll für euch gelten, für den Fremdling wir für den Einheimischen. (Altes Testament)


Die Entwicklung der Automaten gibt der menschlichen Rasse eine neue und sehr nützliche Ansammlung mechanischer Sklaven, die ihre Arbeit verrichten. (Norbert Wiener)


Den Charakter eines Menschen erkennt man erst dann, wenn er Vorgesetzter geworden ist. (Erich Maria Remarque)


Man muss denken wie die wenigsten und reden wie die meisten. (Arthur Schopenhauer)


Dankbarkeit ist die Wachsamkeit der Seele gegen die Kraft der Zerstörung. (Gabriel Marcel)


Nur wenige Menschen sind bescheiden genug, um zu ertragen, dass man sie richtig einschätzt. (Luc de Clapier Vauvenargue)


Lernen kann man stets nur von jenem, der seine Sache liebt, nicht von dem, der sie ablehnt. (Max Brod)


Urlaub ist die Fortsetzung des Familienlebens unter erschwerten Bedingungen.


Klatschen heisst: Anderer Leute Sünden beichten. (Wilhelm Busch)


Ein Dieb ist ein Mann, der etwas findet, was ein anderer nicht verloren hat. (Definition eines Kindes)


Kein Urlaub kommt einem so teuer zu stehen wie der 'kostenlose' Aufenthalt bei Verwandten.


Je höher die Rechthaberei in einem Menschen steigt, desto seltener hat er recht, das heisst, desto seltener stimmen seine Aussagen und Behauptungen mit der Wahrheit überein. (Pestalozzi)


Unser deutscher Sommer ist ein grün angestrichener Winter. (Heinrich Heine)


Die Kritik an anderen hat noch keinem die eigene Leistung erspart. (Sir Noel Pierce Coward)


Statt zu komplimentieren, sollte man sich einfältig und redlich anderen öffnen. (K.-H. Göttert)


Zu erkennen, dass man sich geirrt hat, ist ja nur das Eingeständnis, dass man heute schlauer ist als gestern. (Johannes Kaspar Lavater)


Wenn andere klüger sind als wir, das macht uns selten nur Pläsier, doch die Gewissheit, dass sie dümmer, erfreut fast immer. (Wilhelm Busch)


Die Hoffnung ist ein gutes Frühstück, aber ein schlechtes Abendessen.


Ununterbrochener Urlaub ist ein guter Deckname für die Hölle. (George Bernard Shaw)


Hassen heisst unablässig morden. (José Ortega y Gasset)


Alles Grosse in der Welt wird nur dadurch Wirklichkeit, dass irgendwer mehr tut, als er tun müsste. (Hermann Gmeiner)


Das ist ja die Paradoxie jeder Verdrängung: Sie fesselt stärker an das Vergangene als das Eingestehen. (Robert Leicht)


Was eine Einheit bilden soll, muss der Art nach verschieden sein. (Aristoteles)


Über die Zukunft von Menschen entscheiden zu müssen, ist kein Vergnügen und stürzt sensible Naturen in Gewissenskonflikte. (Jochen Link)


Im Bereich Ihrer Gefühle, ja in allen Bereichen, die andere Menschen nichts angehen, haben Sie das Recht, sich unlogisch zu verhalten und sich gegen jede logische Argumentation zu wehren. (Rupert Lay)


Ich sah, dass man oft, um zur Wahrheit zu gelangen, mit einer Täuschung beginnen muss. Dem Licht muss notwendigerweise Finsternis vorangegangen sein. (Giovanni Jacopo Casanova)


Ich stelle immer wieder erschrocken fest, dass ich ein paar Dinge vergessen habe zu verdrängen. (Dieter Hildebrandt)


Nimmt man einem Menschen die Macht, sich auszudrücken, so wird er sich in einem Drang nach Macht ausdrücken. (Jose Arguelles)


Wer neue Antworten will, muss neue Fragen stellen.


Man muss nicht auf jede Frage eine Antwort haben, weil eine Frage oft die bessere Antwort ist. (Franz Luwein)


Treue ist irgendwo absolut oder sie ist gar nichts. (Karl Jaspers)


Die Tugend überdauert das Laster, weil sie viel weniger in Anspruch genommen wird. (Georg Christoph Lichtenberg)


Jeder ist tolerant - sich selbst gegenüber. (Autor unbekannt)


Alle Erinnerungen müssen durch das Vergessen hindurch, das Vergessen ist das wahre Gedächtnis. (Marguerite Duras)


Wenn ich so viele Dinge erreicht habe, so liegt es daran, dass ich immer nur eine Sache zur gleichen Zeit wollte. (Pitt William)


Wer seinen Willen durchsetzen will, muss leise sprechen. (Jean Giraudoux)


Die schlechte Laune ist eine Art Ohrfeige ins eigene Gesicht. (Werner Mitsch)


Niemand ist so unglücklich wie ein Idol, das sich selbst überlebt hat. (Joseph Addison)


Die grosse Schuld des Menschen ist, dass er jeden Tag zur Umkehr fähig ist und es nicht tut. (Albert Schweitzer)


Man sollte sich lieber etwas Irdisches als das Blaue vom Himmel versprechen lassen.


Wer Andersdenkende ausschliesst, schliesst sich selbst ein. (Anke Maggauer-Kirsche)


Wir öffnen uns selten offenen oder geheimen Anklägern, oft aber Verstehenden. (Uwe Boschmeier)


Die schönste Theorie hat erst Wert durch die Werke, in denen sie sich erfüllt. (Romain Rolland)


An drei Dingen erkennt man den Weisen: Schweigen, wenn Narren reden, Denken, wenn andere glauben, und Handeln, wenn Faule träumen.


Der Gegensatz von Liebe ist nicht Haß, der Gegensatz von Hoffnung ist nicht Verzweiflung, der Gegensatz von geistiger Gesundheit und gesundem Menschenverstand ist nicht Wahnsinn und der Gegensatz von Erinnerung ist nicht Vergessen, sondern es ist nichts anderes als jedesmal die Gleichgültigkeit. (E. Wiesel)


Die ersten Menschen waren nicht die letzten Affen. (E. Kästner)


Distanz kann Herzen nicht trennen, die der Erinnerung treu sind. (Joan Walsh Anglund)


Dreh dich in die Sonne und die Schatten fallen hinter dich!


Es ist besser, zweien zu nützen, als hundert zu gefallen.


Es ist die größte Dummheit der Maus, daß sie, einmal in der Falle gefangen, nicht wenigstens noch den Speck, der sie hineingelockt hat, verzehrt. (Hebbel)


Menschen stolpern nicht über Berge sondern über Maulwurfshügel. (Konfuzius)


Sage nie, die Rose hat viele Dornen, sondern der Dornenstrauch trägt eine Rose.


Schweigen ist das einzige Argument, das sich nicht widerlegen läßt.


Selbst ein Weg von tausend Meilen beginnt mit einem Schritt.


Versuchungen sollte man nachgeben. Man weiß nie, ob sie wiederkommen. (O. Wilde)


Viele Menschen benutzen das Geld, das sie nicht haben, für den Einkauf von Dingen, die sich nicht brauchen, um damit Leuten zu imponieren, die sie nicht mögen.


Wenn einem das Wasser bis zum Halse steht, sollte man nicht auch noch den Kopf hängen lassen.


Wer seinen Gegner umarmt, macht ihn bewegungsunfähig.


Das Urteil der Menge mache dich immer nachdenklich, aber niemals verzagt. (Plato)


Universitäten sind weniger eine Auslese von Intelligenz als von Eitelkeit. (Gerhard Zwerenz)


Was wir eigentlich sind, erfahren wir nur durch andere. (Kraft Wetzel)


Die Erinnerung malt meist mit goldenem Pinsel.


Eltern hochbegabter Kinder glauben an Vererbung. Bei Hilfsschülern ist das anders.


Vergangenheit endet nicht an einem bestimmten Tag, sie stirbt nie, sie entfernt sich nur, und jedes Wort ruft sie zurück. (Martin Gregor-Dellin)


Mit dem Vergnügen ist es wie mit der Lebensversicherung: Je älter man wird, desto mehr kostet es. (Frank Sinatra)


Beide schaden sich selbst; der zuviel verspricht, und der zuviel erwartet. (Gotthold Ephraim Lessing)


Nichts scheut der moderne Mensch mehr als ein Rendezvous mit sich selbst. Davon lebt die Vergnügungsindustrie. (Indro Montanelli)


Der Mensch will ein Loch, keinen Bohrer, wenn er einen Bohrer kauft.


Verhandeln ist nicht die schlechteste Form des Handelns. (William P. Rogers)


Die Vitalität wird zu Lasten des Verstandes überschätzt. Dabei sind es die Ochsen und nicht die Denker, die uns zu Tode trampeln. (Friedrich Duerrenmatt)


Gott wartet mit seinem Urteil über den Menschen bis zum letzten Tag. Warum sollten wir es anders halten? (Dale Carnegie)


Es ist ein grosses Unglück, dass Menschen weder genug Geist haben, um zu reden, noch genug Urteilskraft, um zu schweigen. (Jean La Bruyère)


Wer nicht kann, was er will, muss das wollen, was er kann. (Leonardo da Vinci)


Wir alle wissen immer weniger und weniger über immer mehr. (Eric Webster)


Zuhören können ist der halbe Erfolg. (Calvin Coolidge)


Zitate, das sind die fehlerhaft wiedergegebenen Worte eines anderen. (Ambrose Bierce)


Manche Wahrheiten sollen nicht, manche brauchen nicht, manche müssen gesagt werden. (Wilhelm Busch)


Der Zyniker, dieser Schmarotzer der Zivilisation, lebt davon, sie zu verneinen, weil er überzeugt ist, dass sie ihn nicht im Stich lassen wird. (José Ortegay Gasset)


Gute Verhandlungstaktik besteht darin, die Antworten zu provozieren, die man haben will. (Hans Holbe)


Die Theorie bestimmt, was wir beobachten können. (Albert Einstein)


Wer sein Haus vom Architekten einrichten lässt, darf sich nicht wundern, wenn es nachher aussieht, als wohne er gar nicht darin.


Überraschung und Verwunderung sind der Anfang des Begreifens und Verstehens. (José Ortega y Gasset)


Seine Fehler verzeihen wir dem Nächsten lieber als seine Vorzüge. (Karl Heinrich Waggerl)


Vertrauen Sie denen, die nach der Wahrheit suchen, und misstrauen Sie denen, die sie gefunden haben. (André Gide)


Wir werden nicht erleben, dass die Wissenschaftler sagen, es gibt nichts mehr zu erforschen. (Erwin Chargaff)


Man kann nur für etwas werben, von dem man auch etwas versteht. (Pal Berkovics)


Vorsicht und Misstrauen sind gute Dinge, nur sind auch ihnen gegenüber Vorsicht und Misstrauen nötig. (Christian Morgenstern)


Abstinenzler sind Leute, die vom Verzichten nicht genug bekommen koennen. (Michael Pfleghar)


Ich habe noch keinen Menschen getroffen, der stolz darauf war, in bestimmten Situationen - auch wenn es ihm so ums Herz war - nicht widersprochen zu haben. Dabei kann der Verzicht klug sein und damit allemal ein Grund zum Stolz. (Hans Jakob)


Ein weises Zitat macht Deinen Namen unsterblich.


Wenn man einmal weiss, worauf alles ankommt, hört man auf, gesprächig zu sein. (Johann Wolfgang Goethe)


Ohne Zweifel wäre es schöner, wenn die Menschen vollkommen wären und nie das Mass verlören; doch solche Menschen sind noch nicht geboren. (Friedrich Melchior Grimm)


Herausgeber von Zitatensammlungen sind die Zuhälter der Literatur.


Man sollte immer bedenken sobald die Zukunft vorbei ist, ist sie Vergangenheit. (Thomas Schug)


Im vorgerückten Alter ist die Moral meist gut. Was zu wünschen übriglässt, ist die Unmoral. (Herbert George)


Intimität schafft ein Gefühl sozialer Sicherheit. Wenn zwei Menschen wahrhaft intim miteinander sind, können sie es sich leisten, in ihrer Einstellung zu Fremden selektiv zu sein. (George R.Bach & Peter Wyden)


Wer die Natur beherrschen will, muss ihr gehorchen. (Francis Bacon)


Er ist ein Mensch. Sagte das jemand über mich, ich wäre geschmeichelt, auch weil ich wüsste: In dem Lob sind meine Fehler inbegriffen. (Hans Jakob)


Frauen morden am häufigsten in der Küche, Männer im Schlafzimmer. Daraus folgt, dass Frauen in der Küche schlafen und Männer im Schlafzimmer essen sollten, wenn sie sich halbwegs sicher fühlen wollen. (Donald T. Lunde)


Die richtige Methode der Philosophie wäre eigentlich die: Nichts zu sagen, als was sich sagen lässt, also Sätze der Naturwissenschaft - also etwas, was mit Philosophie nichts zu tun hat. (Ludwig Wittgenstein)


Wenn ich lache oder weinen kann, mich konzentrieren und mit einem anderen Menschen auseinandersetzen muss, dann unterhalte ich mich. Wenn ich nicht betroffen bin, wenn alles nur abstrakt ist, dann langweile ich mich. (Alfred Biolek)


Wo ist aber Ruhe? Nur dort, wo es keine Erinnerung gibt. (Maxim Gorkij)


Die Freiheit der Phantasie ist keine Flucht in das Unwirkliche, sie ist Kühnheit und Erfindung. (Eugène Ionesco)


Wir machen Fehler aus Versehen, die anderen aus Dummheit. (Gabriel Laub)


Blosses Ignorieren ist noch keine Toleranz. (Theodor Fontane)


Ein Mann, der überzeugt wird gegen seinen Willen, bleibt seiner Meinung treu im stillen. (Dale Carnegie)


Nichts bewahrt uns so gründlich vor Illusionen wie ein Blick in den Spiegel. (Aldous Huxley)


Wer auf guten Rat hört, der ist weise. (Altes Testament)


Die Zeit liegt ausserhalb von uns, die Ewigkeit in uns. (Tullio Colsalvatico)


Es gibt Leute, die reden ständig von der Stimme ihres Gewissens, ohne zu merken, dass sie sich längst im Stimmbruch befindet. (Alfred Biolek)


Ich kann ausdrücken, was mich umbringt. Und deshalb bringt es mich nicht um. (Franz Xaver Kroetz)


Wir finden weiter nichts dabei, eine Geschichte zweimal zu erzählen, aber zweimal anhören möchten wir sie nicht. (William Harlitt)


Durch häufiges Händeschütteln mit der Prominenz werden auch die schmutzigsten Hände allmählich sauber. (John Osborne)


Eine Pointe ist das, was einem nicht einfällt, wenn man es am dringendsten braucht. (Peter Wehle)


Das Geheimnis des Agitators ist, sich so dumm zu machen, wie seine Zuhörer sind. (Karl Kraus)


Es liegt in der Gebrechlichkeit unserer Natur, dass wir unser eigenes Elend zuerst im anderen entdecken. (Georges Bernanos)


Das Bedürfnis, recht zu haben - Kennzeichen eines gewöhnlichen Geistes. (Albert Camus)


Gegen den, der bei einer Auseinandersetzung den kühlsten Kopf behält, kommt so leicht keiner an. (Ernest Hemingway)


Man reist nicht billiger und nicht schneller als in Gedanken. (Georg Weerth)


Reich ist ein Mensch, der einen Dollar mehr hat, als er ausgeben kann. (Bernard Baruch)


Umgang mit Zwergen krümmt das Rückgrat. (Stanislaw Jerzy Lee)


Wo Nachrichten fehlen, wachsen die Gerüchte. (Alberto Moravia)


Manchen alten Zopf kann man abschneiden so oft man will - er wächst immer wieder nach. (Ernst Fern)


Höflichkeit ist die Kunst, unter seinen wahren Gedanken zu wählen. (Germaine de Staël)


Unter Intuition versteht man die Fähigkeit gewisser Leute, eine Lage in Sekundenschnelle falsch zu beurteilen. (Friedrich Dürrenmatt)


Wo man sich stark genug fühlt zu Ungerechtigkeit, da ist man ungerecht. (Plato)


Konflikte sind der Ort, wo Spannungen in Aktion verwandelt werden. (Susanne Idlka)


Der Mensch ist ein mittelmässiger Egoist. Auch der Klügste nimmt seine Gewohnheiten wichtiger als seinen Vorteil. (Friedrich Wilhelm Nietzsche)


Gewalt birgt immer ein Element der Verzweiflung. (Thomas Mann)


Auch der Zufall ist nicht unergründlich - er hat seine Regelmäßigkeit. (Novalis)


Ein kluger Gedanke hat´s schwer, sich durchzusetzen, aber Narrheiten breiten sich aus wie Steppenbrände. (Richard Drews)


Besserwisser sind meistens Schlechtermacher. (Paul Hubschmid)


Wir werden von einer Leidenschaft nur geheilt, wenn wir sie bis zum Letzten auskosten. (Marcel Proust)


Vieles auf der Welt wäre völlig uninteressant, wenn es nicht verboten wäre. (William Faulkner)


Es ist das Schicksal der Wegweiser, daß sie den Fortschritt nicht mitmachen können. (Marc Chagall)


Stil ist richtiges Weglassen des Unwesentlichen. (Anselm Paul Johann Ritter von Feuerbach)


Eher schätzet man das Gute nicht, als bis man es verloren. (Johann Gottfried von Herder)


Alles regelt sich nach dem Gesetz des Gegensatzes, das zugleich ein Gesetz des Ausgleichs ist. (Theodor Fontane)


Man glaubt für gewöhnlich, es gebe keine Steigerungsform von tot. Diese gibt`s aber doch: ausgestorben. (Martin Kessel)


Das Geld ist leider die Sache, für die man im Leben am meisten zahlen muß. (Juliette Gréco)


Wo man am meisten drauf erpicht, gerade das bekommt man nicht. (Wilhelm Busch)


Die Musik ist die Sprache der Leidenschaft. (Richard Wagner)


Krise ist ein produktiver Zustand. Man muß ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen. (Max Frisch)


Ruhm ist ein Gift, das der Mensch nur in kleinen Dosen verträgt. (Honoré de Balzac)


Ein halbleeres Glas Wein ist zugleich ein halbvolles, aber eine halbe Lüge mitnichten eine halbe Wahrheit. (Jean Cocteau)


Man läuft Gefahr zu verlieren, wenn man zuviel gewinnen möchte. (Jean de La Fontaine)


Das Recht hat die merkwürdige Eigenschaft, daß man es behalten kann, ohne es zu haben. (Joseph Unger)


Man kann aus der Geschichte nichts fürs nächstemal lernen, aber weise werden für immer. (Carl Jakob Burckhardt)


Geistreich sein heisst, sich verständlich zu machen, ohne deutlich zu werden. (Jean Anouilh)


Die zwischen zwei Welten stehen sind es, die eine neue Welt ermöglichen. (Malidoma Some)


Logik ist wie Treppengeländer; es hilft einem, trotz Dunkelheit nach oben zu kommen. (Christian Kjellerup)


Bei den meisten Erfolgsmenschen ist der Erfolg grösser als die Menschlichkeit. (Daphne Du Maurier)


Das Vaterunser lehrt uns, nur für das Brot des heutigen Tages zu bitten. (Dale Carnegie)


Man kann heute jeden Zentner Schweinefleisch berühmt machen, wenn man ihn eine Minute im Fernsehen zeigt. (Wolf Biermann)


Das Herz hat seine Gründe, die die Vernunft nicht kennt. (Blaise Pascal)


Die Gleichgültigkeit tötet alles. (Honoré de Balzac)


Greife nie ins Wespennest, doch wenn du greifst, greife fest. (Matthias Claudius)


Wer arme Eltern hat, kann nichts dafür. Wer jedoch arme Schwiegereltern hat, ist selbst schuld.


Ideologie ist Ordnung auf Kosten des Weiterdenkens. (Friedrich Dürenmatt)


Es ist eine allgemein anerkannte Tatsache, dass ein alleinstehender Mann im Besitz eines ansehnlichen Vermögens nichts dringender bedarf als einer Frau. (Jane Austen)


Ich vermerkte, dass depressive Verstimmungszustände, mit wachsender Un-Ordnung, mit Zuviel-Vornehmen und Sich-aufdrängen-Lassen zu tun haben. (Dankwart von Armin)


Manche Arbeiten muss man dutzende Male verschieben, bevor man sie endlich vergisst.


Ideologien sind bewaffnete Ideen. (Martin Greifenhagen)


Gar nicht von sich reden ist eine sehr vornehme Heuchelei. (Friedrich Nietzsche)


Die grosse Leidenschaft ist das Privileg derer, die sonst nichts zu tun haben. (Oscar Wilde)


Wer die Versuchung nicht kennt, ein Buch zu klauen, der verdient auch keine Freiexemplare. (Ernst Rowohlt)


Suchen ist gefährlich - man entdeckt manchmal etwas, was man gar nicht finden wollte...


Alles, was Spaß macht, ist entweder verboten, unmoralisch oder es macht dick.


Manchmal braucht man viele Menschen, um einen einzigen zu vergessen.


Jede Dummheit findet einen, der sie macht.


Wenn einem wirklich etwas am Herzen liegt, muß man es frei lassen. Wenn es dann freiwillig zurück kommt, weiß man, daß es einem für immer gehört. Wenn es nicht zurück kommt, hat es einem sowieso nie gehört!


Belaste Dich nicht mit Haß, denn es ist eine schwerere Bürde als Du denkst.


Man muss wissen, wie weit man zu weit gehen kann. (Jean Cocteau)


Die Tapferkeit schwindet, wenn sie keinen Gegner hat. (Seneca)


Es gibt Menschen, die sich immer angegriffen fühlen, wenn jemand eine Meinung ausspricht. (Christian Morgenstern)


Wer ein Problem definiert, hat es schon halb gelöst. (Julian Huxley)


Arroganz ist das Selbstbewusstsein des Minderwertigkeitskomplexes. (Jean Rostand)


Ein Mann mit Überzeugung ist stärker als 99 Leute mit Interessen. (John Stuart Mill)


Der Weise sucht, was in ihm selber ist, der Tor, was ausserhalb. (Konfuzius)


Das Tadellose mancher Bürger erinnert an die verdächtige Perfektion falscher Gebisse. (Hans Arndt)


Erziehung ist die organisierte Verteidigung der Erwachsenen gegen die Jugend. (Mark Twain)


Es ist besser, sich der Undankbarkeit auszusetzen, als Unglücklichen Unrecht zu tun. (La Bruyere)


Erziehung gibt dem Menschen nichts, was er nicht auch aus sich selbst haben könnte, nur geschwinder und leichter. (Gotthold Emphraim Lessing)


Du weisst allzu gut, daß unser Herz an natürlichen Trieben so fest als an Ketten liegt. (Friedrich Schiller)


Noch nie waren soviele so sehr wenigen ausgeliefert. (Aldous Huxley)


Der Besitz besitzt. Er macht die Menschen kaum unabhängiger. (Friedrich Nietzsche)


Geizhälse sind unangenehme Zeitgenossen, aber angenehme Vorfahren. (Eberhard Morr)


Gebeugt erst zeigt der Bogen seine Kraft. (Franz Grillparzer)


Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn wir vergessen, was wir gelernt haben. (Lord Halifax)


Denken ist die Arbeit des Intellekts, Träumen sein Vergnügen. (Victor Hugo)


Räder, die quietschen, bekommen das meiste Fett.


Die meisten Mißlichkeiten scheinen mir von Menschen herzurühren, die zu geschäftig sind. (Eric Hoffer)


Die Vernunft täuscht uns öfter als die Natur. (Vauvenargues)


Das einzige, was auf der Welt gerecht verteilt wird, ist der Verstand; ein jeder glaubt, daß er genug davon hat.


Manche gewinnen Klarheit indem sie Antworten finden. Andere gewinnen Klarheit indem sie Fragen verlieren.


Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können. (Robert Musil)


Die Idiotie unseres Zeitalters unterscheidet sich nicht mehr von der Intelligenz, sie verschmilzt mit ihr. (J. Baudrillard)


Alles sollte so einfach wie möglich sein, aber nicht einfacher. (Albert Einstein)


Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann. (Francis Picabia)


Wer mit jungen Pferden pflügt, macht krumme Furchen.


Ich habe nur drei oder vier wirkliche Freunde. Kein Mensch hat mehr. (Nubar Gulbenkian)


Ein Freund ist ein Mensch, vor dem man laut denken kann.


Es gibt zwei Arten von Freunden: Die einen sind käuflich, die anderen sind unbezahlbar.


Falsche Freunde gleichen unserem Schatten: Sie halten sich direkt an uns, solange wir in der Sonne gehen, verlassen uns aber sofort, wenn wir ins Dunkel geraten.


Freundschaft beruht darauf, dass eben nicht alles gesagt wird, nur so ist Beieinandersein möglich. (Kurt Tucholsky)


Es bleibt keine andere Wahl: Man muss den Freund mit all seinen Fehlern lieben. (Voltaire)


Der Freund ist ein zweites Ich. (Marcus Tullius Cicero)


Im Unglück lernt man sich selbst am besten kennen, weil man nicht mehr durch Freunde abgelenkt wird. (Samuel Johnson)


Wenn du aufhörst, es zu suchen, findest du das Glück. (Goethe)


Im Wettlauf um morgiges Glück verkümmern unsere Beziehungen schon heute. (Harald Kauhs)


Wer vom Glück immer nur träumt, darf sich nicht wundern, wenn er es verschläft. (Ernst Deutsch)


Noch nie war einer glücklich, welcher Unrecht tat. (Euripides)


Das grösste Glück in meinem Leben ist das grösste Geschenk, das Gott uns gegeben hat: dass wir nicht wissen, was morgen ist. (Adnan Kashoggi)


Glück ist Scharfblick für Gelegenheiten und die Fähigkeit, sie zu nutzen. (Samuel Goldwyn)


Das Glück ist gut und fromm, gleich teilt es seine Gaben: die Reichen lässt es Furcht, die Armen Hoffnung haben.


Nicht in der Erkenntnis liegt das Glück, sondern im Erwerben der Erkenntnis. (Edgar Allan Poe)


Reichtum, Ansehen und Macht, alles ist unbedeutend und nichtig gegen die Grösse des Herzens. Das Herz allein ist das einzige Kleinod auf der Welt, in dem wohnt das Glück. (Adalbert Stifter)


Wünsche nichts vorbei und wünsche nichts zurück! Nur ruhiges Gefühl der Gegenwart ist Glück. (Friedrich Rückert)


Kunst gibt nichts Sichtbares wieder, sondern macht sichtbar. (Paul Klee)


Wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen. (Friedrich Wilhelm Nietzsche)


Kunst will das, was noch nicht war, aber alles, was sie ist, war schon. (Theodor Adorno)


Die Kunst wischt den Staub von der Seele. (Pablo Picasso)


Auch der stärkste Mann schaut einmal unters Bett. (Erich Kästner)


Denken Sie daran, dass hinter der Fassade eines Menschen oft Angst steht und nicht böser Wille oder ein schlechter Mensch. (Lutz Schwäbisch)


Die Angst ist die andere Hälfte vom Mut. (Reinhold Messner)


Unsere Ängste stellen - falls wir sie untersuchen - eine Schatzkammer der Selbsterkenntnis dar. (Marilyn Ferguson)


Beherzt ist nicht, wer keine Angst kennt, beherzt ist, wer die Angst kennt und sie überwindet. (Khalil Gibran)


Man muss vor nichts im Leben Angst haben, wenn man seine Angst versteht. (Marie Curie)


Die Angst ist der Fluch des Menschen. (Fjodor Michailowitsch Dostojewski)


Angst ist für das Überleben unverzichtbar. (Hannah Arendt)


Die grösste Angst aller Marionetten: alle Stricke könnten reissen. (Wolfgang Funke)


Angst ist die Abwesenheit von Vertrauen. (Paul Tillich)


Vor keinem Herzeleide entsteht so grimmige Furcht wie die, die wir vor leibhaftigem Schmerz haben. (Martin Beheim-Schwarzbach)


Die Angst ist ein schlechter Ratgeber, aber ein guter Spion. (Brasilianisches Sprichwort)


Furcht lässt uns die Dinge anders erscheinen, als sie sind. (Miguel de Cervantes)


Unendlich viele Hindernisse schienen mich daran zu hindern, mit offenen Augen durchs Leben zu gehen, doch bei genauerem Hinsehen erkannte ich, dass der einzige Grund dafür meine Angst war. (Joanna Field)


Wir haben gegen drei Diebe anzukämpfen: Das Bedauern des Gestern und die Angst vor dem Morgen. (Fulton Oursler)


Wir haben Angst, Sinnloses zu tun und halten doch fälschlich die Angst für etwas Sinnloses. (André Brie)


Es ist kein grosser Unterschied, ob du in Furcht oder in Ehrfurcht erstarrst. (Wolfgang Tilgner)


Hast du Angst, dass dir der Hintern in den Nacken springt? (Sorbische Redensart)


Die Angst kommt vom Unbekannten. (George Tabori)


Kein grosser Athlet wird von der Lust auf Siege getrieben, jeder hat einfach nur Angst vor der Niederlage. (Charles Barkley)


Furcht, sagt Lukrez, hat die Götter geschaffen. Aber wer schuf dann diese allmächtige Furcht? (Georg Christoph Lichtenberg)


Ich habe in dem Glauben gelebt, ich wäre besser als die anderen. Aber gleichzeitig hatte ich vor jedem Menschen die unbestimmte Angst, ich selbst zu sein. (Dennis Wholey)


Ich betrachte die Angst als einen Teil meines Lebens - besonders die Angst vor Veränderungen... Ich gehe meinen Weg, auch wenn mir das Klopfen meines Herzens sagt, kehre um.... (Erica Jong)


Angst ist der grösste Feind der Liebe. Man fühlt sich dann, als klammere sich ein Ertrinkender an einen. Man möchte ihn retten, weiss aber, dass er in seiner panischen Angst den Retter mit ins Verderben reisst. (Anaïs Nin)


Aus Angst vor blutigen Nasen haben wir volle Hosen. (Jürgen Engert)


Was der Gottlose fürchtet, das wird ihm begegnen. (Robert Pfützner)


Man verzählt sich stets, wenn man mit Angst und Hoffnung rechnet. (Françoise de Maintenon)


Wir sagen, wir lieben die Blumen, und reissen sie ab. Wir sagen, wir lieben die Tiere, und schiessen sie tot. Ich habe Angst um ihn, denn ich liebe ihn.


Der Feigling tanzt nicht am Morgen. (aus Afrika)


Wer Angst vor Schatten hat, der wird kein Licht entzünden. (Peter Tille)


Ängste soll man nicht verdrängen. Man muss mit ihnen gedanklich so lange Schach spielen, bis man sie mattgesetzt hat. (Robert Pfützner)


So mancher tapfere Mann wurde erst in dem Augenblick geboren, als er die Furcht kennenlernte.


Nachdem er die Angst erfuhr, hatte er nurmehr Angst vor der Angst. (Hans Arndt)


Als erstes musste ich lernen, meine Angst zu besiegen, nachdem ich eingesehen hatte, wie sehr sie mich lähmte. Angst macht hilflos und das erzeugt wiederum Angst. (Byron Janis)


An der Grösse des Unterdrückungsapparates erkennt man nicht nur die Angst der Herrschenden, sondern auch die Widerspenstigkeit ihrer Untertanen. (Wolf Biermann)


Viele glauben nichts, aber fürchten alles. (Friedrich Hebbel)


Schau der Furcht in die Augen und sie wird zwinkern. (aus Russland)


Wenn man sich Ängsten hingibt, so fressen sie einem ein Loch ins Gemüt, durch das alle anderen Gedanken fortgespült werden.


Menschenfurcht und Menschengefälligkeit sind die zwei gefährlichsten Klippen, an denen unser Gewissen am ehesten Schiffbruch erleiden kann, wenn unser Lehrer und Meister nicht am Ruder sitzt. (Johann Georg Hamann)


Die junge Generation hat keine Angst vor grossen Gefühlen, aber sie hat eine grosse Scheu, Gefühle wie eine Fahne vor sich herzutragen. (Verfasser unbekannt)


Die grösste Angst, durch einen Zufall zu sterben, haben meist jene, die sich systematisch um ihre Selbstvernichtung bemühen. (Jörg Mosch)


Ich habe keine Angst vor dem Morgen, denn ich habe das Gestern begriffen, und ich liebe das Heute. (William Allen White)


Wenn du dich selbst nichtig fühlst, also nicht als Teil von etwas anderem, dann kann dir wirklich angst und bange werden. (Lilian Hellman)


Warum haben wir Angst vor Männern, die Angst vor Frauen haben, die Angst vor uns haben? Fragte die Maus ihre Mutter.


Ein bisschen Furcht vor etwas Bestimmten ist gut. Sie dämpft die viel grössere Furcht vor etwas Unbestimmten. (Robert Musil)


Das Grauenvolle - das ist das, was zugleich lockt und schreckt. (Aischylos)


Was auf den ersten Blick wie Feigheit aussieht, ist möglicherweise Klugheit. (Jean Giono)


Man vermutet nie jemanden hinter einem Busch, hinter dem man nicht schon selbst gesessen hat. (Ingelore Eichberg)


Hat unsere Seele nur einmal Entsetzen genug in sich getrunken, so wird das Auge in jedem Winkel Gespenster sehen. (Friedrich von Schiller)


Angst kann man immer in sich finden. Man muss nur tief genug suchen. (André Malraux)


Nach Tausenden von Jahren haben wir den Punkt erreicht, wo wir unsere Fenster und Türen verriegeln und die Alarmanlage anschalten - während die Dschungelbewohner in offenen Hütten schlafen. (Morris Mandel)


Furcht blendet den Richter. (Sprichwort)


Man erschrickt nur vor Drohungen; mit vollendeten Tatsachen findet sich der Mensch schnell ab. (Oswald Spengler)


Alles mag man fürchten, nur nicht, was man bekämpft. (Bettina von Arnim)


Man wird selten irren, wenn man extreme Handlungen auf Eitelkeit, mittelmässige auf Gewohnheit und kleinliche auch Furcht zurückführt. (Friedrich Nietzsche)


Das Gefühl, gehetzt zu sein, ist in der Regel nicht die Folge eines ausgefüllten Lebens und chronischen Zeitmangels. Es entspringt vielmehr einer unbestimmten Angst des Menschen, sein Leben sinnlos zu verplempern.


Espen zittern unter jedem Regime. Aber zum Kuckuck! Sie grünen auch unter jedem. (Stanislaw Jerzy Lec)


Krankheit ist eine Erfahrung des sogenannten menschlichen Geistes. Es ist die Angst, die sich im Körper manifestiert. (Mary Baker Eddy)


Die Maus ist ein Tier, dessen Pfad mit in Ohnmacht fallenden Frauen übersät ist. (Ambose Bierce)


Fürchte den Bock von vorn, das Pferd von hinten und den Menschen von allen Seiten. (aus Russland)


Die meisten Menschen haben Angst vor dem Tod, weil sie nicht genug aus ihrem Leben machen. (Peter Ustinov)


Wer nichts fürchtet, ist nicht weniger mächtig als der, den alles fürchtet. (Friedrich von Schiller)


Angst essen Seele auf. (aus Afrika)


Masslose Furcht macht stets zum Handeln ungeschickt. (Robert Pfützner)


Tue, was du fürchtest, und die Furcht wir dir fremd. (Dale Carnegie)


Tapfer ist, wer von seiner Furcht keine Notiz nimmt. (George Tatton)


Tu stets das, was du zu tun fürchtest (Ralph Waldo Emerson)


Wo das Müssen beginnt, hört das Fürchten auf. (Otto von Bismarck)


Ich gehöre nicht zu denjenigen, die aus lauter Angst vor dem Tod Selbstmord begehen. (Verfasser unbekannt)


Vor Premieren beneide ich jeden Busfahrer um seinen Job. (Andreas Grothgar)


Die Vergangenheit macht der Gegenwart Angst vor der Zukunft. (Stefan Andres)


Wer nicht täglich seine Furcht überwindet, hat die Lektion des Lebens nicht gelernt. (Ralph Waldo Emerson)


Der Unwissende hat Mut, der Wissende Angst. (Alberto Moravia)


Mancher droht, der selber zittert. (franz. Sprichwort)


Wenn das Schwein am fettesten ist, hat es den Metzger am meisten zu fürchten. (Abraham a Santa Clara)


Wir hängen alle nur an der Schnur eines Pendels. Wenn es abwärts schwingt, muss man nicht gleich fürchten, die Schnur sei gerissen. (Karl Heinrich Waggerl)


Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. Unter den Brücken zu schlafen, ist für Reiche und für Arme gleichermassen verboten. (France, Anatole 1844-1924)


Die grossen Begebenheiten der Welt werden nicht gemacht, sondern sie finden sich. (Georg Christoph Lichtenberg)


Wer den freien Genuss von Cannabis befürwortet, nimmt in verantwortungsloser Weise den Tod von Tausenden junger Menschen in Kauf. ( Dr. Edmund Stoiber im Jahre 1997)


Niemals wird die Satire ihr Examen bestehen. In der Jury sitzen ihre Objekte. Stanislaw Jerzy Lec


Jeder Satiriker traeumt mit Leidenschaft von der Vergaenglichkeit seiner Werke. Stanislaw Jerzy Lec


Wer gibt den Satirikern eigentlich das Recht zu wettern? Das herrschende Unrecht. Stanislaw Jerzy Lec


Der Mensch waehlt nur die kluegste Loesung, wenn alle anderen ausgeschoepft sind.


Eine halbe Wahrheit ist eine ganze Luege.


"Es ist ein Skandal, dass Kinder in Deutschland das groesste Armutsrisiko sind!" (Johannes Rau - Bundespraesident)


Die direkte oeffentliche Luege hat solche riesenhaften Dimensionen angenommen, dass in dieser Hinsicht kein Unterschied besteht zwischen dem Taschendieb auf der Polizeiwache und dem Minister auf der Regierungsbank (George Bernard Shaw)


Was die Gesellschaft oeffentliche Meinung nennt, heisst beim einzelnen Menschen Vorurteil. (Karl Heinrich Waggerl)


Geschichte handelt fast nur von schlechten Menschen, die spaeter gutgesprochen worden sind. (Friedrich Nietzsche)


Der Mensch ist das einzige Tier, das erroetet. Oder es noetig hat. (Mark Twain)


Nimm nie einen Menschen, wenn Du eine Maschine nehmen kannst. (Agent Smith in MATRIX)


Wenn die Zeit kommt, in der man koennte, ist die vorueber, in der man kann. (Marie von Ebner-Eschenbach)


Mit leerem Kopf nickt es sich leichter.


Jeder Mensch macht Fehler, aber um totale Scheisse zu bauen, braucht man einen Computer. (Juergen v.d. Lippe)


Die Geisterfahrer sind heute sehr entgegenkommend.


Frauen sind weiser als Maenner. Sie wissen weniger, verstehen jedoch mehr.


Ich gedenke oft solcher Politiker, wenn ich im Dorfe von einem Hund angebellt werde, der zweite nachbellt, und alle bellen, und keiner kann sagen warum. (Karl Julius Weber)


Man soll die Dinge nicht so tragisch nehmen, wie sie sind. (Karl Valentin)


Jeder Vorgesetzte, der etwas taugt, hat es lieber mit Leuten zu tun, die sich zuviel zumuten, als mit solchen, die zuwenig in Angriff nehmen. (Lee Iacocca)


Feminismus existiert nur, um haessliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren. (Charles Bukowski)


In die Hoelle kommen nur die, die daran glauben.


Sag NEIN zum Christentum, eine 2000 Jahre alte Leiche zu verehren macht keinen Sinn ...


Wer die Haende in den Schoss legt, muss noch lange nicht untaetig sein.


Das niedrig gewachsene, schmalschultrige, breithueftige und kurzbeinige Geschlecht das Schoene zu nennen - dies konnte nur der vom Geschlechtstrieb umnebelte maennliche Intellekt fertigbringen. (Schopenhauer)


Je oefter eine Dummheit wiederholt wird, desto mehr bekommt sie den Anschein der Klugheit. (Franthois Marie Voltaire)


Die Bibel ist die leere Gottes!


Man dankt den Rauschmitteln nicht nur den unmittelbaren Lustgewinn, sondern auch ein heiss ersehntes Stueck Unabhaengigkeit von der Aussenwelt. Es ist bekannt, dass gerade diese Eigenschaft auch ihre Gefahr und Schaedlichkeit bedingt. (Sigmund Freud)


Wer die Massen aufzuklaeren versucht, wird schnell ihr Opfer.


Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu koennen, muss man vor allem ein Schaf sein ... (Albert Einstein)


Paranoide Schizophrene uebertreffen ihre Gegner in doppelter Anzahl


Lieber siebenmal Schneewittchen als einmal die sieben Zwerge!


Dass man mit Dienst nach Vorschrift die Urheber der Vorschriften laecherlich machen kann, ist eine herrliche Pointe der Buerokratie. (Parkinson)


Die roheste, aber auch wirksamste Methode zur Leidverhuetung ist die chemische, die Intoxikation. Die Leistung der Rauschmittel im Kampf um das Glueck und zur Fernhaltung des Elends wird so sehr als Wohltat geschaetzt, dass Individuen wie Voelker ihnen eine feste Stellung in ihrer Libido-Oekonomie eingeraeumt haben. (Sigmund Freud)


Nichts wird so oft unwiederbringlich versaeumt wie eine Gelegenheit.


Wer etwas Grosses will, der muss sich zu beschraenken wissen. (G.F. Hegel)


Moege der Fluss in Dir einen weisen Faehrmann finden.


Was man muehelos erreichen kann, ist gewoehnlich nicht der Muehe wert, erreicht zu werden.


Reich sein ist wirklich nur schoen, wenn man arm ist. (Jean Anouilh)


Das Internet bietet 1 Million Antworten auf nie gestellte Fragen.


In Oesterreich muss man ab sofort aufpassen, wenn man 'Ski Heil' sagt.


Faulheit: Der Hang zur Ruhe ohne vorhergehende Arbeit. (Immanuel Kant)


Leider leben wir in einem Land, wo viele glauben, dass Menschen mit Visionen einen Arzt brauchen.


Schweinefleisch laesst sich jahrelang frischhalten, inden Sie die Sau am Leben lassen.


Der Schenkende wird beschenkt durch die Freude des Beschenkten.


Keine Angst vor Windows. Ungeladen ist es voellig harmlos.


Mache ich etwas richtig, merkt es keiner, mache ich etwas falsch, vergisst es keiner.


Egoismus besteht nicht darin, dass man sein Leben nach seinen Wuenschen lebt, sondern darin, dass man von anderen verlangt, dass sie so leben, wie man es wuenscht. (Oscar Wilde)


Der Mensch ist ein Teil der Natur und nicht etwas, das zu ihr im Widerspruch steht. (Bertrand Russell)


Wenn man von Politikern positive Daten hoert, ist wahrscheinlich Wahlkampf.


Als wir unser Ziel vollends aus den Augen verloren hatten, verdoppelten wir unsere Anstrengungen. (Mark Twain)


Die Zehn Gebote sind deshalb so kurz und verstaendlich, weil sie ohne Mitwirkung einer Sachverstaendigenkommission entstanden sind. (de Gaulle)


Der kluge Mann macht nicht alle Fehler selber. Er gibt anderen auch eine Chance. (Winston Churchill)


Man sollte keine Dummheit zweimal begehen, die Auswahl ist schliesslich gross genug. (Jean-Paul Satre)


Jemanden oft zu pruegeln heisst, ihm aus seiner Haut einen Panzer zu schmieden.


Menschen, die vergessen koennen, bleiben einem unvergesslich. (T. Wilder)


Nur ein toter Teletubby ist ein guter Teletubby!


Das Netz ist die Welt. Das da draussen ist nur die Matrix.


Tatsaechlich sind die Huebschesten fast immer die Langweiligsten, und deshalb haben einige Leute das Gefuehl, es gibt keinen Gott (Woody Allen)


Pessimisten sind Menschen, die nur ein einziges Instrument blasen: Truebsal


Volksmassen sind wie Lawinen, schon ein Schrei kann sie in Bewegung setzen. (Zarko Petan)


Von einem bestimmten Alter an bereut man nur noch, was man nicht getan hat. (Alfred Polgar, Schriftsteller und Kritiker)


Mysterien sind weiblich, sie verhuellen sich gern, aber sie wollen doch gesehen und erraten sein. (Friedrich Schlegel)


Soldaten sind Leute, die sich laufend selbst den Vogel zeigen.


Wer sich nicht selbst zum besten halten kann, der ist gewiss nicht von den Besten. (Johann Wolfgang von Goethe)


Wer in der Jugend nicht toericht war, wird im Alter nicht weise sein. (Sprichwort)


`Scheisse` ist kein Schimpfwort mehr - es ist ja in aller Munde


Wo aber Gefahr ist, da waechst das Rettende auch (Hoelderlin)


Humanitaet besteht darin, dass niemals ein Mensch einem Zweck geopfert wird. (Albert Schweitzer)


Wenn die Zeit kommt, in der man koennte, ist die vorueber, in der man kann. (Marie von Ebner-Eschenbach)


Toleranz ist die Erkenntnis, dass es keinen Sinn hat, sich aufzuregen.


Lieber von Picasso gemalt als vom Schicksal gezeichnet.


Ein Apfelstrudel ist auch fuer Nichtschwimmer nicht gefaehrlich !


Es gibt keine reine Wahrheit, aber ebensowenig einen reinen Irrtum. (Friedrich Hebbel)


Opportunisten sind Prinzipienreiter, die leicht umsatteln. (Lothar Schmidt)


Bewunderung kann man sich erkaufen. Neid muss man sich verdienen.


Grosse Leidenschaften sind wie Naturkraefte. Ob sie nutzen oder schaden, haengt nur von der Richtung ab, die sie nehmen. (Ludwig Boerne)


Wenn dem Buerger das letzte Hemd abgenommen wurde, erhebt der Finanzminister eine FKK-Steuer!


Ehre, pah! Die Ehre hat Millionen umgebracht und nicht einen gerettet! (Jean Baptiste Emanuel Zorg)


Das Grundgesetz ist der Beichtspiegel der Nation. (Heinrich Boell)


Toleranz ist das unbehagliche Gefuehl, der andere koennte am Ende doch recht haben. (Robert Lee Frost)


Wir kennen zwar den Plan nicht, bringen aber das Doppelte.


Eine selbstbewusste Gesellschaft kann viele Narren ertragen. (John Steinbeck)


Jeder Mann tauscht eine Frau, die Kopfschmerzen hat, sehr gern gegen eine andere, die welche verursacht. (Jerry Lewis)


Was fuer ein Spiel, sagte der Ahnungslose, in dem gekoepft und geschossen wird. (Gerd Karpe)


Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen. (Winston Churchill)


Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden. (John Fitzgerald Kennedy)


Es gibt mehr Leute, die kapitulieren, als solche, die scheitern. (Henry Ford I.)


Wo waren Sie zwischen fuenf und sechs? Angeklagter: Im Kindergarten!


Was heute als Rap verkauft wird, nannte man frueher `Stottern` und es war heilbar.


Man findet leicht einen Pruegel, wenn man den Hund schlagen will.


Wenn Gott einen Idioten braucht, gibt er einem Deutschen ein Amt.


Wer nie einen Fehler gemacht hat, hat auch nie etwas entdeckt.


Wenn ein Mensch behauptet, mit Geld lasse sich alles erreichen, darf man sicher sein, dass er nie welches gehabt hat. (Aristoteles Onassis)


Aerzte koennen ihre Fehler begraben, aber ein Architekt kann seinen Kunden nur raten, Efeu zu pflanzen. (George Sand)


Man kann schlauer sein als ein anderer, aber nicht schlauer als alle anderen. (Francois Duc de La Rochefoucauld)


Jede Erscheinung beweist ihre Notwendigkeit durch ihr Dasein. (de Spinoza)


Wenn ein Computer alles kann, dann kann er mich auch mal am Arsch lecken.


Es ist offensichtlich, dass das menschliche Gehirn wie ein Computer funktioniert. Da es keine dummen Computer gibt, gibt es also auch keine dummen Menschen. Nur ein paar Leute, die unter DOS laufen.


Entweder man lebt, oder man ist konsequent. (Erich Kaestner)


Nicht heute Nacht, Liebling! Ich habe ein Modem ...


Man vergisst vielleicht, wo man die Friedenspfeife vergraben hat. Aber man vergisst niemals, wo das Beil liegt. (Mark Twain)


Es gibt keinen einsameren Menschen als den, der nur sich selbst liebt. (Abraham Ibn Esra)


Das Geld wird abgeschafft - ich kenne Leute, die schon keines mehr haben.


It's better to remain silent and thought a fool than to speak up and remove all doubt (Abraham Lincoln)


Microsoft is not the Borg collective: The Borg collective has proper networking.


We all go a little mad sometimes. Norman Bates (Psycho)


Es braucht die Rechenpower eines Pentium, 16 MB RAM und 1 GB Festplattenspeicher, um Win95 laufen zu lassen. Es brauchte die Rechenpower von drei C64, um zum Mond zu fliegen. Irgendetwas stimmt mit unserer Welt nicht...


Der Panda wird nicht aussterben, denn er wird ja noch von Fiat gebaut.


Trimm dich ! Spring mal ueber dein Schatten !


Maenner sind wie Jeans: blau und steif...


Ich halte mir keine Freunde, in Kriegszeiten koennten sie gefoltert werden und wertvolle Informationen ueber mich geben!


Was nicht auf einer einzigen Manuskriptseite zusammengefasst werden kann, ist weder durchdacht noch entscheidungsreif. (Dwight David Eisenhower)


Das Leben ist zu kurz fuer das warten auf den Bildaufbau


Experience is a quite useful thing, normally you have it a short time after you needed it.


Lieber einen heissen Kaffee als das kalte Grausen.


Biertrinker sind bessere Liebhaber, Milchtrinker bessere Saeuglinge !


Das papierlose Buero ist so sicher wie das papierlose Klo


Wenn wir alle Engel waeren, beschuetzte jeder sich allein.


Setze Dich nicht mit den Menschen auseinander, setze Dich mit ihnen zusammen.


Die meisten Killfiles arbeiten lautlos. Auch wenn noch so hohe Tiere hineinfallen.


Endlich reagiert die tuerkische Regierung! Es wurden landesweit Zwangsimpfungen gegen Erdbeben angeordnet! (Titanic)


Wenn man immer die Warheit sagt, muss man sich nacher nicht mehr erinnern wem man was gesagt hat.


Der Teufel im Detail wird oft durch den Beelzebub der Abstraktheit ausgetrieben.


Es gibt Frauen, die nur deshalb an Gott glauben, weil er ein Mann ist.


Im Leben ist das Boese oft preiswerter als das Dumme. (Mathias Richling)


With a Pentium you really can reboot faster.


Wer wirklich lebt, den faszinieren alle Farben dieser Welt


Alle wollen nur mein bestes - aber ich geb's nicht her!


Wer mehr als 300 Mio DM Auslandsschulden macht versuendigt sich am Volk der Bundesrepublik, Herr Brandt. (Helmuth Kohl)


Recht haben, das ist sehr taktlos.


Man bekommt viel zu hoeren, bevor einem die Ohren abfallen. Pippi Langstrumpf


Neues Hoehenmass im Baugewerbe: Zwei Stockwerke sind ein HOSSA!


Reality is an illusion, caused by an lack of alcohol


Unkraut ist alles, was nach dem Jaeten wieder waechst. (Mark Twain)


Wenn ich mich dazu entscheide, Dich nicht zu lesen, dann ist das keine Zensur, sondern meine Entscheidung.


Der weisse Mann geht in seine Kirche und spricht ueber Jesus. Der Indianer geht in sein Tipi und spricht mit Jesus. (J.S. Slotkin)


Was ist drei hoch eins? - Ein pinkelnder Hund!


In dubio pro libido!


Das Leben wird breiter, wenn man die Dinge nicht so eng sieht.


Bequemlichkeit ist irrelevant! Seven of Nine, Raumschiff Voyager


Die Nase ist die Bohrinsel des kleinen Mannes


Unterhaltung besteht meistens nicht darin, dass man selbst etwas Gescheites sagt, sondern dass man etwas Dummes anhoeren muss. (Wilhelm Busch)


Wo die Macht geistlos ist, ist der Geist machtlos.


Es ist schwieriger, Vorurteile zu zertruemmern als Atome. (Albert Einstein)


Religion ist eine gefaehrliche Mischung aus Hoffnung, Furcht und Ignoranz.


Du musst einen Plan haben, denn wenn du keinen Plan hast, wirst du zum Teil des Planes eines Anderen ... (T. McKenna)


Platonische Liebe kommt mir so vor wie ein ewiges Zielen und niemals losdruecken. (Wilhelm Busch)


Es genuegt nicht, dass man zur Sache spricht. Man muss zu den Menschen sprechen. (Stanislaw Jerzy Lec)


Mars zu Erde: Du siehst so krank aus, was hast du? Erde: Homo Sapiens! Mars: Ist das ansteckend? Erde: Noch nicht! ^øø^


Maenner sind wie Walfische kein Hirn aber alle Kraft im Schwanz !


Die Liebe nimmt die Person an und vergibt die Suende.


Gluecklich ist das Volk, dessen Geschichte sich langweilig liest. (Charles-Louis de Montesquieu)


Nur vorwaerts fuehrt das Leben - rueckwaerts nie.


Praxis ist, wenn alles funktioniert und keiner weiss warum!


Die zwangsweise Abschiebung dient lediglich nur der Unterstuetzung der freiwilligen Rueckkehr. (Guenther Beckstein)


Ideologen sind Leute, die glauben, dass die Menschheit besser sei als der Mensch. (Dwight David Eisenhower)


Es ist mir absolut ernst mit meiner Heiterkeit!


Spare in der Not, dann hast Du Zeit dazu!


Karriere: Ehrlich waehrt's am laengsten.


Das einzige, das Frauen mit Fassung tragen, sind Brillanten...


Lob ist wie Champagner. Beides muss serviert werden, solange es noch perlt.


Autogramme sind Namens-Zuege, die ohne Anhaenger nicht laufen.


Der Geist vegetiert im Schatten der eigenen Meinung.