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Das Gewissen ist die leise innere Stimme, die dir zuflüstert, was die anderen tun sollten.


Das Gewissen ist jene innere Stimme, die uns zwar nicht abhält, etwas zu tun, aber das Vergnügen erheblich stört. (Marcel Achard)


Reiz ist Schönheit in Bewegung.


Eine Schlange, die sich nicht häutet, stirbt. (Nietzsche)


Zahme Vögel singen von Freiheit - wilde Vögel fliegen.


Wer sich nicht bewegt, spürt auch seine Fesseln nicht.


Er hat nie aufgehört anzufangen und nie angefangen aufzuhören. (Theodor Sommer)


Oft erkennt man, wie dumm man war, aber nie, wie dumm man ist. (Frederick Schiff)


Nichts macht den Menschen mehr argwöhnisch als wenig zu wissen. (Francis Bacon)


Wer Dank mit Belohnung verwechseln kann, hat nur die letztere verdient. (August von Kotzebue)


Mein Maskenbildner hat mir gesagt: "Du siehst immer gleich aus. Nur dauert es jetzt etwas länger, bis es soweit ist." (Hans-Joachim Kuhlenkampff)


Die Tür des Arztes soll niemals verschlossen, die des Geistlichen immer offen sein. (Victor Hugo)


Am ältesten werden die Streitlustigen. Zank und Polemik sind wunderbare Arzneien für ältere Herrschaften. (Jean Cocteau)


Auf einmal seh ich Rat und schreibe getrost: Im Anfang war die Tat. (Johann Wolfgang von Goethe)


Daß ich mitdenke, kann ich anderen nicht ersparen. (Horst Teltschik)


Charme ist das, was manche Menschen haben, bis sie beginnen, sich darauf zu verlassen. (Simone de Beauvoir)


Es gibt eine Grenze, wo Zurückhaltung aufhört eine Tugend zu sein. (Edmund Burke)


Nicht nur das Gesundmachen, auch das Krankschreiben bringt zufriedene Patienten. (Werner Horand)


Ich habe den Kampf gegen die Falten aufgegeben, weil nichts so viele Falten macht wie der Kampf gegen Falten. (Liv Ullmann)


Alle Dinge enden, wenn ihre Anfänge nicht intakt gehalten werden. Lasst uns nicht Blumen züchten, sondern Knospen. (Charlotte Wolff)


Die unheimlichste aller Erfindungen ist der Spiegel. Woher nehmen die Menschen nur den Mut, da hineinzuschauen? (Brendan Behan)


Das wichtigste am ersten Schritt ist nicht die Weite, sondern die Richtung!


Ein Lächeln ist oft das Wesentliche. (Saint - Exupéry)


Wem genug zu wenig ist, dem ist nichts genug. (Epikur)


Ein Mann verrät seien Charakter durch dreierlei: Wie er trinkt, wie er ein Trinkgeld gibt, wie er die Geduld verliert. (Talmud)


Ein Mensch kann bei fast allem erfolgreich sein, wenn er unbegrenzte Begeisterung mitbringt. (Charles Schwab)


Es gibt in der Welt selten ein schöneres Übermaß als das in der Dankbarkeit. (Jean La Bruyère)


Am gefährlichsten sind die dummen Menschen mit den intelligenten Gesichtern. (Werner Mitsch)


Charmante Leute haben meist etwas zu verbergen, vor allem ihre totale Abhängigkeit von der Wertschätzung anderer. (Cyrill Connolly)


Diskussionen haben nur dann einen Sinn, wenn man nicht von vornherein entschlossen ist, recht zu behalten. (Hans Clarin)


Einerlei Recht soll für euch gelten, für den Fremdling wir für den Einheimischen. (Altes Testament)


Die Entwicklung der Automaten gibt der menschlichen Rasse eine neue und sehr nützliche Ansammlung mechanischer Sklaven, die ihre Arbeit verrichten. (Norbert Wiener)


Den Charakter eines Menschen erkennt man erst dann, wenn er Vorgesetzter geworden ist. (Erich Maria Remarque)


Man muss denken wie die wenigsten und reden wie die meisten. (Arthur Schopenhauer)


Dankbarkeit ist die Wachsamkeit der Seele gegen die Kraft der Zerstörung. (Gabriel Marcel)


Nur wenige Menschen sind bescheiden genug, um zu ertragen, dass man sie richtig einschätzt. (Luc de Clapier Vauvenargue)


Lernen kann man stets nur von jenem, der seine Sache liebt, nicht von dem, der sie ablehnt. (Max Brod)


Urlaub ist die Fortsetzung des Familienlebens unter erschwerten Bedingungen.


Klatschen heisst: Anderer Leute Sünden beichten. (Wilhelm Busch)


Ein Dieb ist ein Mann, der etwas findet, was ein anderer nicht verloren hat. (Definition eines Kindes)


Kein Urlaub kommt einem so teuer zu stehen wie der 'kostenlose' Aufenthalt bei Verwandten.


Je höher die Rechthaberei in einem Menschen steigt, desto seltener hat er recht, das heisst, desto seltener stimmen seine Aussagen und Behauptungen mit der Wahrheit überein. (Pestalozzi)


Unser deutscher Sommer ist ein grün angestrichener Winter. (Heinrich Heine)


Die Kritik an anderen hat noch keinem die eigene Leistung erspart. (Sir Noel Pierce Coward)


Statt zu komplimentieren, sollte man sich einfältig und redlich anderen öffnen. (K.-H. Göttert)


Zu erkennen, dass man sich geirrt hat, ist ja nur das Eingeständnis, dass man heute schlauer ist als gestern. (Johannes Kaspar Lavater)


Wenn andere klüger sind als wir, das macht uns selten nur Pläsier, doch die Gewissheit, dass sie dümmer, erfreut fast immer. (Wilhelm Busch)


Die Hoffnung ist ein gutes Frühstück, aber ein schlechtes Abendessen. (Francis Bacon)


Ununterbrochener Urlaub ist ein guter Deckname für die Hölle. (George Bernard Shaw)


Hassen heisst unablässig morden. (José Ortega y Gasset)


Alles Grosse in der Welt wird nur dadurch Wirklichkeit, dass irgendwer mehr tut, als er tun müsste. (Hermann Gmeiner)


Das ist ja die Paradoxie jeder Verdrängung: Sie fesselt stärker an das Vergangene als das Eingestehen. (Robert Leicht)


Was eine Einheit bilden soll, muss der Art nach verschieden sein. (Aristoteles)


Über die Zukunft von Menschen entscheiden zu müssen, ist kein Vergnügen und stürzt sensible Naturen in Gewissenskonflikte. (Jochen Link)


Im Bereich Ihrer Gefühle, ja in allen Bereichen, die andere Menschen nichts angehen, haben Sie das Recht, sich unlogisch zu verhalten und sich gegen jede logische Argumentation zu wehren. (Rupert Lay)


Ich sah, dass man oft, um zur Wahrheit zu gelangen, mit einer Täuschung beginnen muss. Dem Licht muss notwendigerweise Finsternis vorangegangen sein. (Giovanni Jacopo Casanova)


Ich stelle immer wieder erschrocken fest, dass ich ein paar Dinge vergessen habe zu verdrängen. (Dieter Hildebrandt)


Nimmt man einem Menschen die Macht, sich auszudrücken, so wird er sich in einem Drang nach Macht ausdrücken. (Jose Arguelles)


Wer neue Antworten will, muss neue Fragen stellen. (Findling)


Man muss nicht auf jede Frage eine Antwort haben, weil eine Frage oft die bessere Antwort ist. (Franz Luwein)


Treue ist irgendwo absolut oder sie ist gar nichts. (Karl Jaspers)


Die Tugend überdauert das Laster, weil sie viel weniger in Anspruch genommen wird. (Georg Christoph Lichtenberg)


Jeder ist tolerant - sich selbst gegenüber.


Alle Erinnerungen müssen durch das Vergessen hindurch, das Vergessen ist das wahre Gedächtnis. (Marguerite Duras)


Wenn ich so viele Dinge erreicht habe, so liegt es daran, dass ich immer nur eine Sache zur gleichen Zeit wollte. (Pitt William)


Wer seinen Willen durchsetzen will, muss leise sprechen. (Jean Giraudoux)


Die schlechte Laune ist eine Art Ohrfeige ins eigene Gesicht. (Werner Mitsch)


Niemand ist so unglücklich wie ein Idol, das sich selbst überlebt hat. (Joseph Addison)


Die grosse Schuld des Menschen ist, dass er jeden Tag zur Umkehr fähig ist und es nicht tut. (Albert Schweitzer)


Man sollte sich lieber etwas Irdisches als das Blaue vom Himmel versprechen lassen.


Wer Andersdenkende ausschliesst, schliesst sich selbst ein. (Anke Maggauer-Kirsche)


Wir öffnen uns selten offenen oder geheimen Anklägern, oft aber Verstehenden. (Uwe Boschmeier)


Die schönste Theorie hat erst Wert durch die Werke, in denen sie sich erfüllt. (Romain Rolland)


An drei Dingen erkennt man den Weisen: Schweigen, wenn Narren reden, Denken, wenn andere glauben, und Handeln, wenn Faule träumen.


Der Gegensatz von Liebe ist nicht Haß, der Gegensatz von Hoffnung ist nicht Verzweiflung, der Gegensatz von geistiger Gesundheit und gesundem Menschenverstand ist nicht Wahnsinn und der Gegensatz von Erinnerung ist nicht Vergessen, sondern es ist nichts anderes als jedesmal die Gleichgültigkeit. (E. Wiesel)


Die ersten Menschen waren nicht die letzten Affen. (E. Kästner)


Distanz kann Herzen nicht trennen, die der Erinnerung treu sind. (Joan Walsh Anglund)


Dreh dich in die Sonne und die Schatten fallen hinter dich!


Es ist besser, zweien zu nützen, als hundert zu gefallen.


Es ist die größte Dummheit der Maus, daß sie, einmal in der Falle gefangen, nicht wenigstens noch den Speck, der sie hineingelockt hat, verzehrt. (Hebbel)


Menschen stolpern nicht über Berge sondern über Maulwurfshügel. (Konfuzius)


Sage nie, die Rose hat viele Dornen, sondern der Dornenstrauch trägt eine Rose.


Schweigen ist das einzige Argument, das sich nicht widerlegen läßt.


Selbst ein Weg von tausend Meilen beginnt mit einem Schritt.


Versuchungen sollte man nachgeben. Man weiß nie, ob sie wiederkommen. (O. Wilde)


Viele Menschen benutzen das Geld, das sie nicht haben, für den Einkauf von Dingen, die sich nicht brauchen, um damit Leuten zu imponieren, die sie nicht mögen.


Wenn einem das Wasser bis zum Halse steht, sollte man nicht auch noch den Kopf hängen lassen.


Wer seinen Gegner umarmt, macht ihn bewegungsunfähig.


Das Urteil der Menge mache dich immer nachdenklich, aber niemals verzagt. (Plato)


Der Verstand ist ein Hemmungsapparat gegen das Sofortreagieren auf das Instinkturteil. (Friedrich Wilhelm Nietzsche)


Universitäten sind weniger eine Auslese von Intelligenz als von Eitelkeit. (Gerhard Zwerenz)


Was wir eigentlich sind, erfahren wir nur durch andere. (Kraft Wetzel)


Die Erinnerung malt meist mit goldenem Pinsel.


Eltern hochbegabter Kinder glauben an Vererbung. Bei Hilfsschülern ist das anders. (Werner Wohlrabe)


Vergangenheit endet nicht an einem bestimmten Tag, sie stirbt nie, sie entfernt sich nur, und jedes Wort ruft sie zurück. (Martin Gregor-Dellin)


Mit dem Vergnügen ist es wie mit der Lebensversicherung: Je älter man wird, desto mehr kostet es. (Frank Sinatra)


Beide schaden sich selbst; der zuviel verspricht, und der zuviel erwartet. (Gotthold Ephraim Lessing)


Nichts scheut der moderne Mensch mehr als ein Rendezvous mit sich selbst. Davon lebt die Vergnügungsindustrie. (Indro Montanelli)


Der Mensch will ein Loch, keinen Bohrer, wenn er einen Bohrer kauft.


Verhandeln ist nicht die schlechteste Form des Handelns. (William P. Rogers)


Die Vitalität wird zu Lasten des Verstandes überschätzt. Dabei sind es die Ochsen und nicht die Denker, die uns zu Tode trampeln. (Friedrich Duerrenmatt)


Gott wartet mit seinem Urteil über den Menschen bis zum letzten Tag. Warum sollten wir es anders halten? (Dale Carnegie)


Es ist ein grosses Unglück, dass Menschen weder genug Geist haben, um zu reden, noch genug Urteilskraft, um zu schweigen. (Jean La Bruyère)


Wer nicht kann, was er will, muss das wollen, was er kann. (Leonardo da Vinci)


Wir alle wissen immer weniger und weniger über immer mehr. (Eric Webster)


Zuhören können ist der halbe Erfolg. (Calvin Coolidge)


Zitate, das sind die fehlerhaft wiedergegebenen Worte eines anderen. (Ambrose Bierce)


Manche Wahrheiten sollen nicht, manche brauchen nicht, manche müssen gesagt werden. (Wilhelm Busch)


Der Zyniker, dieser Schmarotzer der Zivilisation, lebt davon, sie zu verneinen, weil er überzeugt ist, dass sie ihn nicht im Stich lassen wird. (José Ortegay Gasset)


Gute Verhandlungstaktik besteht darin, die Antworten zu provozieren, die man haben will. (Hans Holbe)


Die Theorie bestimmt, was wir beobachten können. (Albert Einstein)


Wer sein Haus vom Architekten einrichten lässt, darf sich nicht wundern, wenn es nachher aussieht, als wohne er gar nicht darin.


Überraschung und Verwunderung sind der Anfang des Begreifens und Verstehens. (José Ortega y Gasset)


Seine Fehler verzeihen wir dem Nächsten lieber als seine Vorzüge. (Karl Heinrich Waggerl)


Vertrauen Sie denen, die nach der Wahrheit suchen, und misstrauen Sie denen, die sie gefunden haben. (André Gide)


Wir werden nicht erleben, dass die Wissenschaftler sagen, es gibt nichts mehr zu erforschen. (Erwin Chargaff)


Man kann nur für etwas werben, von dem man auch etwas versteht. (Pal Berkovics)


Vorsicht und Misstrauen sind gute Dinge, nur sind auch ihnen gegenüber Vorsicht und Misstrauen nötig. (Christian Morgenstern)


Abstinenzler sind Leute, die vom Verzichten nicht genug bekommen koennen. (Michael Pfleghar)


Ich habe noch keinen Menschen getroffen, der stolz darauf war, in bestimmten Situationen - auch wenn es ihm so ums Herz war - nicht widersprochen zu haben. Dabei kann der Verzicht klug sein und damit allemal ein Grund zum Stolz. (Hans Jakob)


Ein weises Zitat macht Deinen Namen unsterblich.


Wenn man einmal weiss, worauf alles ankommt, hört man auf, gesprächig zu sein. (Johann Wolfgang Goethe)


Ohne Zweifel wäre es schöner, wenn die Menschen vollkommen wären und nie das Mass verlören; doch solche Menschen sind noch nicht geboren. (Friedrich Melchior Grimm)


Herausgeber von Zitatensammlungen sind die Zuhälter der Literatur.


Man sollte immer bedenken sobald die Zukunft vorbei ist, ist sie Vergangenheit. (Thomas Schug)


Im vorgerückten Alter ist die Moral meist gut. Was zu wünschen übriglässt, ist die Unmoral. (Herbert George)


Intimität schafft ein Gefühl sozialer Sicherheit. Wenn zwei Menschen wahrhaft intim miteinander sind, können sie es sich leisten, in ihrer Einstellung zu Fremden selektiv zu sein. (George R.Bach & Peter Wyden)


Wer die Natur beherrschen will, muss ihr gehorchen. (Francis Bacon)


Er ist ein Mensch. Sagte das jemand über mich, ich wäre geschmeichelt, auch weil ich wüsste: In dem Lob sind meine Fehler inbegriffen. (Hans Jakob)


Frauen morden am häufigsten in der Küche, Männer im Schlafzimmer. Daraus folgt, dass Frauen in der Küche schlafen und Männer im Schlafzimmer essen sollten, wenn sie sich halbwegs sicher fühlen wollen. (Donald T. Lunde)


Die richtige Methode der Philosophie wäre eigentlich die: Nichts zu sagen, als was sich sagen lässt, also Sätze der Naturwissenschaft - also etwas, was mit Philosophie nichts zu tun hat. (Ludwig Wittgenstein)


Wenn ich lache oder weinen kann, mich konzentrieren und mit einem anderen Menschen auseinandersetzen muss, dann unterhalte ich mich. Wenn ich nicht betroffen bin, wenn alles nur abstrakt ist, dann langweile ich mich. (Alfred Biolek)


Wo ist aber Ruhe? Nur dort, wo es keine Erinnerung gibt. (Maxim Gorkij)


Die Freiheit der Phantasie ist keine Flucht in das Unwirkliche, sie ist Kühnheit und Erfindung. (Eugène Ionesco)


Wir machen Fehler aus Versehen, die anderen aus Dummheit. (Gabriel Laub)


Blosses Ignorieren ist noch keine Toleranz. (Theodor Fontane)


Ein Mann, der überzeugt wird gegen seinen Willen, bleibt seiner Meinung treu im stillen. (Dale Carnegie)


Nichts bewahrt uns so gründlich vor Illusionen wie ein Blick in den Spiegel. (Aldous Huxley)


Wer auf guten Rat hört, der ist weise. (Altes Testament)


Die Zeit liegt ausserhalb von uns, die Ewigkeit in uns. (Tullio Colsalvatico)


Wo das Bewusstsein schwindet, dass jeder Mensch uns als Mensch etwas angeht, kommen Kultur und Ethik ins Wanken. (Albert Schweitzer)


Es gibt Leute, die reden ständig von der Stimme ihres Gewissens, ohne zu merken, dass sie sich längst im Stimmbruch befindet. (Alfred Biolek)


Ich kann ausdrücken, was mich umbringt. Und deshalb bringt es mich nicht um. (Franz Xaver Kroetz)


Wir finden weiter nichts dabei, eine Geschichte zweimal zu erzählen, aber zweimal anhören möchten wir sie nicht. (William Harlitt)


Durch häufiges Händeschütteln mit der Prominenz werden auch die schmutzigsten Hände allmählich sauber. (John Osborne)


Eine Pointe ist das, was einem nicht einfällt, wenn man es am dringendsten braucht. (Peter Wehle)


Das Geheimnis des Agitators ist, sich so dumm zu machen, wie seine Zuhörer sind. (Karl Kraus)


Es liegt in der Gebrechlichkeit unserer Natur, dass wir unser eigenes Elend zuerst im anderen entdecken. (Georges Bernanos)


Das Bedürfnis, recht zu haben - Kennzeichen eines gewöhnlichen Geistes. (Albert Camus)


Gegen den, der bei einer Auseinandersetzung den kühlsten Kopf behält, kommt so leicht keiner an. (Ernest Hemingway)


Man reist nicht billiger und nicht schneller als in Gedanken. (Georg Weerth)


Reich ist ein Mensch, der einen Dollar mehr hat, als er ausgeben kann. (Bernard Baruch)


Umgang mit Zwergen krümmt das Rückgrat. (Stanislaw Jerzy Lee)


Wo Nachrichten fehlen, wachsen die Gerüchte. (Alberto Moravia)


Manchen alten Zopf kann man abschneiden so oft man will - er wächst immer wieder nach. (Ernst Fern)


Höflichkeit ist die Kunst, unter seinen wahren Gedanken zu wählen. (Germaine de Staël)


Unter Intuition versteht man die Fähigkeit gewisser Leute, eine Lage in Sekundenschnelle falsch zu beurteilen. (Friedrich Dürrenmatt)


Wo man sich stark genug fühlt zu Ungerechtigkeit, da ist man ungerecht. (Plato)


Konflikte sind der Ort, wo Spannungen in Aktion verwandelt werden. (Susanne Idlka)


Der Mensch ist ein mittelmässiger Egoist. Auch der Klügste nimmt seine Gewohnheiten wichtiger als seinen Vorteil. (Friedrich Wilhelm Nietzsche)


Gewalt birgt immer ein Element der Verzweiflung. (Thomas Mann)


Auch der Zufall ist nicht unergründlich - er hat seine Regelmäßigkeit. (Novalis)


Ein kluger Gedanke hat´s schwer, sich durchzusetzen, aber Narrheiten breiten sich aus wie Steppenbrände. (Richard Drews)


Besserwisser sind meistens Schlechtermacher. (Paul Hubschmid)


Wir werden von einer Leidenschaft nur geheilt, wenn wir sie bis zum Letzten auskosten. (Marcel Proust)


Vieles auf der Welt wäre völlig uninteressant, wenn es nicht verboten wäre. (William Faulkner)


Es ist das Schicksal der Wegweiser, daß sie den Fortschritt nicht mitmachen können. (Marc Chagall)


Stil ist richtiges Weglassen des Unwesentlichen. (Anselm Paul Johann Ritter von Feuerbach)


Eher schätzet man das Gute nicht, als bis man es verloren. (Johann Gottfried von Herder)


Alles regelt sich nach dem Gesetz des Gegensatzes, das zugleich ein Gesetz des Ausgleichs ist. (Theodor Fontane)


Man glaubt für gewöhnlich, es gebe keine Steigerungsform von tot. Diese gibt´s aber doch: ausgestorben. (Martin Kessel)


Das Geld ist leider die Sache, für die man im Leben am meisten zahlen muß. (Juliette Gréco)


Wo man am meisten drauf erpicht, gerade das bekommt man nicht. (Wilhelm Busch)


Die Musik ist die Sprache der Leidenschaft. (Richard Wagner)


Krise ist ein produktiver Zustand. Man muß ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen. (Max Frisch)


Ruhm ist ein Gift, das der Mensch nur in kleinen Dosen verträgt. (Honoré de Balzac)


Ein halbleeres Glas Wein ist zugleich ein halbvolles, aber eine halbe Lüge mitnichten eine halbe Wahrheit. (Jean Cocteau)


Man läuft Gefahr zu verlieren, wenn man zuviel gewinnen möchte. (Jean de La Fontaine)


Das Recht hat die merkwürdige Eigenschaft, daß man es behalten kann, ohne es zu haben. (Joseph Unger)


Man kann aus der Geschichte nichts fürs nächstemal lernen, aber weise werden für immer. (Carl Jakob Burckhardt)


Geistreich sein heisst, sich verständlich zu machen, ohne deutlich zu werden. (Jean Anouilh)


Die zwischen zwei Welten stehen sind es, die eine neue Welt ermöglichen. (Malidoma Some)


Logik ist wie Treppengeländer; es hilft einem, trotz Dunkelheit nach oben zu kommen. (Christian Kjellerup)


Bei den meisten Erfolgsmenschen ist der Erfolg grösser als die Menschlichkeit. (Daphne Du Maurier)


Das Vaterunser lehrt uns, nur für das Brot des heutigen Tages zu bitten. (Dale Carnegie)


Man kann heute jeden Zentner Schweinefleisch berühmt machen, wenn man ihn eine Minute im Fernsehen zeigt. (Wolf Biermann)


Das Herz hat seine Gründe, die die Vernunft nicht kennt. (Blaise Pascal)


Die Gleichgültigkeit tötet alles. (Honoré de Balzac)


Greife nie ins Wespennest, doch wenn du greifst, greife fest. (Matthias Claudius)


Wer arme Eltern hat, kann nichts dafür. Wer jedoch arme Schwiegereltern hat, ist selbst schuld.


Ideologie ist Ordnung auf Kosten des Weiterdenkens. (Friedrich Dürenmatt)


Es ist eine allgemein anerkannte Tatsache, dass ein alleinstehender Mann im Besitz eines ansehnlichen Vermögens nichts dringender bedarf als einer Frau. (Jane Austen)


Ich vermerkte, dass depressive Verstimmungszustände, mit wachsender Un-Ordnung, mit Zuviel-Vornehmen und Sich-aufdrängen-Lassen zu tun haben. (Dankwart von Armin)


Manche Arbeiten muss man dutzende Male verschieben, bevor man sie endlich vergisst.


Ideologien sind bewaffnete Ideen. (Martin Greifenhagen)


Gar nicht von sich reden ist eine sehr vornehme Heuchelei. (Friedrich Nietzsche)


Die grosse Leidenschaft ist das Privileg derer, die sonst nichts zu tun haben. (Oscar Wilde)


Wer die Versuchung nicht kennt, ein Buch zu klauen, der verdient auch keine Freiexemplare. (Ernst Rowohlt)


Suchen ist gefährlich - man entdeckt manchmal etwas, was man gar nicht finden wollte...


Alles, was Spaß macht, ist entweder verboten, unmoralisch oder es macht dick.


Manchmal braucht man viele Menschen, um einen einzigen zu vergessen.


Jede Dummheit findet einen, der sie macht.


Wenn einem wirklich etwas am Herzen liegt, muß man es frei lassen. Wenn es dann freiwillig zurück kommt, weiß man, daß es einem für immer gehört. Wenn es nicht zurück kommt, hat es einem sowieso nie gehört!


Belaste Dich nicht mit Haß, denn es ist eine schwerere Bürde als Du denkst.


Man muss wissen, wie weit man zu weit gehen kann.


Die Tapferkeit schwindet, wenn sie keinen Gegner hat.


Es gibt Menschen, die sich immer angegriffen fühlen, wenn jemand eine Meinung ausspricht. (Christian Morgenstern)


Wer ein Problem definiert, hat es schon halb gelöst. (Julian Huxley)


Arroganz ist das Selbstbewusstsein des Minderwertigkeitskomplexes. (Jean Rostand)


Ein Mann mit Überzeugung ist stärker als 99 Leute mit Interessen. (John Stuart Mill)


Der Weise sucht, was in ihm selber ist, der Tor, was ausserhalb. (Konfuzius)


Das Tadellose mancher Bürger erinnert an die verdächtige Perfektion falscher Gebisse. (Hans Arndt)


Erziehung ist die organisierte Verteidigung der Erwachsenen gegen die Jugend. (Mark Twain)


Es ist besser, sich der Undankbarkeit auszusetzen, als Unglücklichen Unrecht zu tun. (La Bruyere)


Erziehung gibt dem Menschen nichts, was er nicht auch aus sich selbst haben könnte, nur geschwinder und leichter. (Gotthold Emphraim Lessing)


Du weisst allzu gut, daß unser Herz an natürlichen Trieben so fest als an Ketten liegt. (Friedrich Schiller)


Noch nie waren soviele so sehr wenigen ausgeliefert. (Aldous Huxley)


Der Besitz besitzt. Er macht die Menschen kaum unabhängiger. (Friedrich Nietzsche)


Geizhälse sind unangenehme Zeitgenossen, aber angenehme Vorfahren. (Eberhard Morr)


Gebeugt erst zeigt der Bogen seine Kraft. (Franz Grillparzer)


Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn wir vergessen, was wir gelernt haben. (Lord Halifax)


Denken ist die Arbeit des Intellekts, Träumen sein Vergnügen. (Victor Hugo)


Räder, die quietschen, bekommen das meiste Fett.


Die meisten Mißlichkeiten scheinen mir von Menschen herzurühren, die zu geschäftig sind. (Eric Hoffer)


Die Vernunft täuscht uns öfter als die Natur. (Vauvenargues)


Manche gewinnen Klarheit indem sie Antworten finden. Andere gewinnen Klarheit indem sie Fragen verlieren.


Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können. (Robert Musil)


Besond´re Tage auch, gebirt letztlich nur die Drehung der Erde (Wilfried John)


Alles sollte so einfach wie möglich sein, aber nicht einfacher. (Albert Einstein)


Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann. (Francis Picabia)


Wer mit jungen Pferden pflügt, macht krumme Furchen.


Die Lücke die wir hinterlassen, ersetzt uns vollkommen.


Der Weg durch die Wüste ist kein Umweg. Wer nie die Strasse verlor, würdigt den Wegweiser nicht.


Auch der stärkste Mann schaut einmal unters Bett. (Erich Kästner)


Das wichtigste im Leben finden wir nicht durch intensive Suche, sondern so, wie man eine Muschel am Strand findet, im Grunde findet es uns.


Unser Leben weist Verflechtungen auf, die nur dem oberflächlichen Blick als Zufall erscheinen, aber bei tiefem Nachdenken sich als sinnbestimmtes Gefüge erweisen. (Zenta Maurina)


Nichts erfüllt den Menschen mit einem so tiefen Glücksgefühl wie das Bewusstsein, dass er einem lebendigen Wesen unersetzbar ist, dass ihn das Auge des Freundes erkoren und auserwählt hat. (Zenta Maurina)


Wir erweitern unseren Horizont, indem wir in den anderen hineinlauschen, und nicht, indem wir ihn beherrschen. (Zenta Maurina)


In meiner Jugend wollte ich um jeden Preis glücklich sein, heute weiss ich, das Höchste, was man erreichen kann, ist das Gleichgewicht zwischen Wagnis und Verzicht. Nie resignieren, immer wieder wagen, auch ohne Hoffnung auf einen Sieg. (Zenta Maurina)


Jeder Mensch ist ein Mond und hat eine dunkle Seite die er niemandem zeigt. (Mark Twain)


Es gibt zwei Wege aus der Dunkelheit: Entweder du machst Licht, dort wo du bist, oder du gehst in die Sonne. (Jochen Mariss)


Wer keinen Mut zum Träumen hat, hat keine Kraft zum Kämpfen.


Bescheidenheit ist eine Tugend, die man vor allem an anderen schätzt. (François La Rochefoucauld)


Einander kennenlernen heisst: lernen, wie fremd man einander ist. (Christian Morgenstern)


Ideale sind wie Sterne. Wir erreichen sie niemals, aber wie die Seefahrer auf dem Meer richten wir unseren Kurs nach ihnen. (Carl Schurz)


Wer sich seiner Fehler schämt, macht sie zu Verbrechen. (Konfuzius)


Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu werden: 1. durch Nachdenken, das ist das Edelste 2. durch Nachahmen, das ist das Einfachste und 3. durch Erfahrung, das ist das Bitterste.


Erfahrung ist eine nützliche Sache. Leider macht man sie immer erst kurz, nachdem man sie brauchte...


Hast du eine Herzenswunde, so berühre sie so wenig wie ein krankes Auge. Gegen Schmerzen der Seele gibt es nur zwei Arzneimittel: Hoffnung und Geduld.


Überwinde Dich selbst, dann ist die Welt überwunden.


Die Verantwortung für sich selbst ist die Wurzel jeder Verantwortung. (Mong Dsi)


Es liegt in der menschlichen Natur, vernünftig zu denken und unvernünftig zu handeln. (Anatol France)


Man kann Prinzipien aufstellen wie Wegweiser. Oder wie Galgen. (Hans Kasper)


Wesentlich erzieht einzig die Kinderstube. Was aus einem Menschen wird, entscheidet sich grundsätzlich vor seinem achten Lebensjahr. (Hermann von Keyserling)


Keiner ist so verrückt, dass er nicht einen noch Verrückteren findet, der ihn versteht. (F. Nietzsche)


Der Augenblick ist grenzenlos. Könnten wir ihn völlig erleben, dann wüssten wir, was Ewigkeit ist, denn die Gegenwart ist ewig.


Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen, wenn wir uns entschliessen, einmal daraus zu erwachen. (Josephine Baker)


Der Charakter sitzt nicht im Verstande, sondern im Herzen. (Friedrich Heinrich Jacobi)


Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um - vielleicht! Wer aber der Gefahr immer ängstlich und erfolgreich ausweicht, lebt ein flaches und seichtes Leben ohne Tiefen und Höhen und hat den anderen auch nichts zu geben als das selbstverständlich Alltägliche. (Gottlieb Duttweiler)


Jeder ist berufen, etwas in der Welt zur Vollendung zu bringen. (Martin Buber)


Die verpassten Gelegenheiten sind im Vergleich zu den genutzten immer in der Überzahl. (Hans-Joachim Höhn)


Schenken ist ein Brückenschlag über den Abgrund der Einsamkeit. (Antoinede Saint-Exupéry)


Die Zukunft erwartet man nicht, man geht ihr entgegen! (Tullio Colsalvatico)


Wer am Ende ist, kann neu anfangen. (Burkhard Hirsch)


Mensch mit zugeknöpften Taschen, Dir tut keiner was zulieb. Hand wird nur von Hand gewaschen, wenn Du nehmen willst, dann gib! (Johann Wolfgang Goethe)


Die kleinen Alltäglichkeiten sehen nach nichts aus, aber sie geben Frieden. (Georges Bernanos)


In der Aufstellung unserer Grundsätze sind wir strenger als in ihrer Bestätigung. (Theodor Fontane)


Oft sind es gut genutzte Mussestunden, in welchen der Mensch das Tor zu einer neuen Welt findet. (George M. Adams)


Sobald jemand in einer Sache Meister geworden ist, sollte er in einer neuen Sache Schüler werden. (Gerhard Hauptmann)


Die Sehnsucht nach Zugehörigkeit ist der Kern unserer Natur. (John O'Donohue)


Wie verfährt die Natur, um Hohes und Niederes im Menschen zu verbinden? Sie stellt Eitelkeit zwischenhinein. (Johann Wolfgang von Goethe)


Der ärmste Mensch ist der, der keine Aufgabe mehr hat. (Albert Schweitzer)


Zuviel Zeit mit Studieren zu verbringen, ist Faulheit; es nur als Schmuck zu verwenden, Affektiertheit; nur danach zu urteilen, Gelehrtenwahn. (Francis Bacon)


Man muss das Unglück mit Händen und Füssen und nicht mit dem Maul angreifen. (Johann Heinrich Pestalozzi)


Die beste Zeit, ein Problem anzupacken, ist die Zeit vor seiner Entstehung. (R. Freimann)


Aufmerksamkeit und Zeit sind heute die kostbarsten Güter. (Helene Karmasin)


Lehne es nicht ab, das Negative zur Kenntnis zu nehmen. Weigere Dich lediglich, Dich ihm zu unterwerfen. (N.V. Peale)


Der moderne Mensch ist unheimlich flexibel, aber er weiss nicht, wo er steht. (Hermann Knoflacher)


Nutze die Talente, die du hast. Die Wälder wären sehr still, wenn nur die begabtesten Vögel sängen. (Henry von Dyke)


Eine Angewohnheit kann man nicht aus dem Fenster werfen. Man muss sie die Treppe hinunterboxen, Stufe für Stufe. (Mark Twain)


Eigentlich bin ich ganz anders, nur komme ich so selten dazu. (Oedon von Horvath)


Alle Fehler, die man macht, sind eher zu verzeihen als die Mittel, die man anwendet, um sie zu verbergen. (Francois de La Rochefoucauld)


Eines der traurigsten Dinge im Leben ist, dass ein Mensch viele gute Taten tun muss, um zu beweisen, dass er tüchtig ist, aber nur einen Fehler zu begehen braucht, um zu beweisen, dass er nichts taugt.


Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit. Das ist der Grund, weshalb die meisten Menschen sich vor ihr fürchten. (George Bernard Shaw)


Nicht das Hinfallen ist eine Schande - aber das Liegenbleiben.


Reich ist der, der in der Seele, dem Herzen und im Geist mehr Träume hat, als die Realität zerstören kann!


Sage nie, du hast keine Zeit, sondern frage, wofür du die Zeit eigentlich verwenden willst.


Verbringe den Tag nicht mit der Suche nach Hindernissen, vielleicht gibt es gar keine?


Wenn es uns schlecht geht, trösten wir uns mit dem Gedanken, dass es noch schlimmer sein könnte, und wenn es ganz schlimm ist, klammern wir uns an die Hoffung, dass es nur besser werden kann.


Wer immer in Fussstapfen anderer tritt, hinterlässt selbst keine Spuren.


Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nützen.


Zeitknappheit ist die Rachegöttin des Wohlstandes. (Wolfgang Sachs)


Was hilft da Freiheit? Es ist nicht bequem. Nur wer im Wohlstand lebt, lebt angenehm. (Bertolt Brecht)


Mir ist aufgefallen, das alles Wichtige, das uns widerfährt, ebenso unvorhergesehen wie unvorhersehbar kommt.


Ich habe erlebt, dass Menschen mit ihrem Unglück immer wieder fertig geworden sind, die meisten aber waren nicht in der Lage, ihren Erfolg zu verkraften. (Michael Graeter)


Während die Philosophen noch streiten, ob die Welt überhaupt existiert, geht um uns herum die Natur zugrunde. (Karl Popper)


Man verliert nicht immer, wenn man entbehrt. (Johann Wolfgang von Goethe)


Drittens aber ist der Mensch ein dunkles Wesen, er weiss nicht, woher er kommt, noch wohin er geht. Er weiss wenig von der Welt. Ich kenne mich auch nicht und Gott soll mich davor behüten. (Johann Wolfgang von Goethe)


Am Ziele deiner Wünsche wirst du jedenfalls eines vermissen: dein Wandern zum Ziel. (Marie von Ebner-Eschenbach)


Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle. Wer es nicht kennt und sich nicht mehr wundern, nicht mehr staunen kann, der ist sozusagen tot und sein Auge ist erloschen. (Albert Einstein)


Wissbegierig die Welt interpretieren, im Bemühen, sie so zu verändern, dass sie erhalten bleibt. (Heinz Brandt)


Ein Mensch ist wie eine Bruchrechnung: Sein Zähler zeigt an, was er ist, und sein Nenner, wofür er sich hält. Je grösser der Nenner, desto kleiner der Bruch. (Leo Tolstoi)


Sich Zusammentun braucht Trennungen. Wer Gemeinschaft sucht, benötigt die Fähigkeit zur Einsamkeit. (Matthias Horx)


Bedingungslose positive Zuwendung: Die seelische Hilfe gelingt dann am ehesten, wenn der Helfer diese Haltung bringt. (Carl Ranson Rogers)


Es sind nicht die grossen Worte, die in der Gemeinschaft Grundsätzliches bewegen: es sind die vielen kleinen Taten der einzelnen. (Mildred Scheel)


Zuerst verbraucht man seine Gesundheit, um zu Geld zu kommen; dann sein Geld, um die Gesundheit zurückzuholen. (Robert Lembke)


Ein gesunder Mensch ohne Geld ist halb krank. (Johann Wolfgang von Goethe)


Eine der wichtigsten Fortbewegungsarten des Menschen ist es bekanntlich, dem anderen auf halben Wegen entgegenzukommen. (Walter Boeckmann)


Die medizinische Forschung hat so enorme Fortschritte gemacht, dass es praktisch überhaupt keinen gesunden Menschen mehr gibt. (Aldous Huxley)


Beim Spiel kann man einen Menschen in einer Stunde besser kennenlernen als im Gespräch in einem Jahr. (Platon)


Wer sich an andere hält, dem wankt die Welt. Wer auf sich selber ruht, steht gut. (Paul von Heyse)


Ich kenne alles, nur mich selber nicht. (François Villon)


Man entdeckt keine neuen Erdteile, ohne den Mut zu haben, alte Küsten aus den Augen zu verlieren. (André Gide)


Wir hängen an den Dingen dieser Welt mit grösserer oder geringerer Ausdauer, je nach dem Begehren, dem Fleiss und der Anstrengung, die sie uns verursacht haben. (Honoré de Balzac)


Vertrauen entsteht, wenn jemand wirklich zuhört, anerkennt, entgegnet, ernst nimmt, weiterführt und nicht recht haben muss. (Ruth Cohn)


Arbeiten darf man nicht zuviel, denn damit veschwendet man die Zeit, in der man sonst Geld verdienen kann. (Hauke Hack)


Verbringe nicht die Zeit mit der Suche nach einem Hindernis, vielleicht ist keines da. (Franz Kafka)


Der Mensch ist ein Tier mit stumpf und unsicher gewordenen Instinkten. An die Stelle der Instinkte treten die Vorurteile. (Ludwig Kroeber-Keneth)


Chemisch reines Wasser ist ungesund; chemisch reines Wissen ist tödlich. Wie zu Wasser der Sauerstoff der Luft, so muss zum Wissen die Persönlichkeit hinzutreten, um es verdaulich zu machen. (Paul Anton Lagarde)


Wer seine Vergangenheit überwinden will, braucht nur seine Gegenwart zu bewältigen. (Hans Kudszus)


Wenn man sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist man verurteilt, sie zu wiederholen. (George Santayana)


Die Menschen urteilen im allgemeinen mehr auf Grund ihrer Augen als ihres Gefühles; denn die Gabe zu sehen hat jeder, aber zu fühlen nur wenige. (Niccolò Machiavelli)


Verzicht kann die Verfügungsgewalt über sich selbst vergrössern, mitmenschliche Beziehungen vertiefen, und damit auch glücklich machen. (Alexander und Margarete Mitscherlich)


Vergessen können ist das Geheimnis ewiger Jugend. Wir werden alt durch Erinnerung. (Erich M. Remarque)


Wenn man das Dasein als Aufgabe betrachtet, dann vermag man es immer zu ertragen. (Marie von Ebner-Eschenbach)


Alter ist nur geehrt unter der Bedingung, dass es sich selbst verteidigt, seine Rechte behält, sich niemandem unterordnet und bis zum letzten Atemzug die eigene Domäne beherrscht. (Marcus Tullius Cicero)


Wenn das Leben keine Vision hat, nach der man sich sehnt, die man verwirklichen möchte, dann gibt es auch kein Motiv, sich anzustrengen. (Erich Fromm)


Es ist keine Kunst, ein ehrlicher Mann zu sein, wenn man täglich Suppe, Gemüse und Fleisch zu essen hat. (Georg Büchner)


Ich lebe lieber in einer Welt voller Geheimnisse, als in einer, die so klein ist, dass mein Verstand sie begreift. (Jean Giono)


Wie glücklich würde mancher leben, wenn er sich um anderer Leute Sachen so wenig bekümmerte wie um seine eigenen. (Oscar Wilde)


Der Selbstmord ist eine viel zu traurige, viel zu verzweifelte Sache, als dass der Wille, hier formuliert in einem Ehrenwort, gegen ihn ankommt. Wer mit allen und allem bricht, weil er muss - was kann ein blosses Versprechen dagegen? (Golo Mann)


Stress ist für viele lebensgefährlich, für andere dagegen lebensnotwendig. (Franz Weiner)


Wie nah sind uns manche, die tot sind, und wie tot sind uns manche, die leben. (Wolf Biermann)


Habe keine Angst, dass Dein Leben eines Tages endet. Fürchte mehr, dass Du versäumst, es richtig zu beginnen. (Kardinal Newman)


Herr, gib mir die Gelassenheit, die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann. Verleihe mir den Mut, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann. Und schenke mir die Weisheit, das eine von dem anderen zu unterscheiden. (Oettinger)


Das Leben ist ein unabsehbares Feld, wenn man es von vorn ansieht. Und es ist kaum zwei Spannen lang, wenn man am Ende zurückschaut. (Adalbert Stifter)


Ein paar schwierige Stunden sind wenig im Vergleich zu einem vergeudeten Leben. (Janine Boissard)


Gewohnheit ist die schlimmste Art sein Leben nicht zu leben.


Lebe, wie Du, wenn Du stirbst, wünschen wirst gelebt zu haben.


Manche leben mit einer so erstaunlichen Routine, dass es schwerfällt zu glauben, sie lebten zum ersten mal. (Stanislaw Jerzy Lec)


Manche leben so vorsichtig, dass sie wie neu sterben. (Michael Richter)


Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt, ist ein Mensch. (E. Kästner)


Wer die Augen offen hält, dem wird im Leben manches glücken. Doch noch besser geht es dem, der versteht, eins zuzudrücken. (Johann Wolfgang von Goethe)


Die grösste Gefahr im Leben ist, dass man oft zu vorsichtig ist. (Alfred Adler)


Zu dem kläglichen Miteinander, das man Leben nennt, gehört, dass nichts so fasziniert wie das Unglück von Mitmenschen. (Gerhard Mauz)


Heute sorget ihr für morgen, morgen für die Ewigkeit. Ich will heut' für heute sorgen, morgen ist für morgen Zeit. (Franz Grillparzer)


Lerne loszulassen, das ist die grosse Lektion des Lebens. (Julie Schlosser)


Krankenhäuser, Gefängnisse und Nutten: das sind die Universitäten des Lebens. An denen habe ich mehrere akademische Grade erworben. Fast jeder kommt als Genie auf die Welt und wird als Idiot begraben. (Charles Bukowski)


Nicht um einer uns anvertrauten Natur willen müssen wir ökologisch denken lernen, sondern gerade dann, wenn wir uns selbst am nächsten sind - nämlich der puren Selbsterhaltung wegen. (Frederic Vester)


Wer ununterbrochen vorwärtsmarschiert, steht die Hälfte seines Lebens auf einem Bein. (Manfred Bieler)


In der einen Hälfte des Lebens opfern wir unsere Gesundheit, um Geld zu erwerben. In der anderen Hälfte opfern wir Geld, um die Gesundheit wiederzuerlangen. (Voltaire)


Wenn wir aus unserem Gemeinschaftsleben auch kein Paradies machen können, so sollten wir es doch zu einer angenehmen und weniger dornigen Wegstrecke machen. (Eugene Ionesco)


Unterlegen ist man im Leben erst dann, wenn man seine Selbstachtung definitiv verloren hat. (Marcel Proust)


Bei manchen, die sich umgebracht haben, habe ich ihren Tod als natürlicher und sinnvoller empfunden denn so manchen anderen. (Hermann Hesse)


Menschen, die die Musse und Ruhe nicht mehr kennen, führen auch im grösseren Reichtum ein armes Leben.


Schicksal, das wusste er jetzt, kam nicht von irgendwo her, es wuchs im eigenen Innern. (Hermann Hesse)


Wenn ich je geahnt hätte, dass ich so alt werde, ich hätte mehr auf meine Gesundheit geachtet. (Sir Stanley Ford Rous)


Seit ich nicht mehr mich selbst suche, führe ich das glücklichste Leben, das es geben kann. (Hl. Theresia vom Kinde Jesu)


Lass das lange Vorbereiten, fang´ Dein Leben an bei Zeiten. (Eduard von Bauernfeld alias Rusticocampus)


Das Schönste im Leben ist der Wunsch, das Nächstschönste die Erfüllung. (Margaret Mitchell)


Drei sind, die da herrschen auf Erden: Die Weisheit, der Schein und die Gewalt. (Johann Wolfgang Goethe)


Mensch sein heisst, Fehler machen. (Viktor Frankl)


Ein Mensch irrt in den entscheidenden Dingen des Lebens entweder immer oder nie. (Waldemar Bonsels)


Schändlich ist es, wenn deine Seele ermüdet, bevor dein Körper ermüdet. (Marc Aurel)


Der Geburtstag ist das Echo der Zeit. (Evelyn Waugh)


Die Menschen verlieren zuerst ihre Illusionen, dann ihre Zähne und zuletzt ihre Laster. (Hans Moser)


Reicher Mann und armer Mann standen da und sah`n sich an. Da sagt der Arme bleich: "Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich." (B. Brecht)


Leben ist, was wir daraus machen.


Die wahre Lebenskunst besteht darin, im alltäglichem das Wunderbare zu sehen.


Der den Umständen am besten Angepasste überlebt, nicht der Stärkste. (Dane E. Smalley)


Der, der ich bin, grüsst trauernd den, der ich sein möchte. (Karl Rahner)


Am wertvollsten sind die Menschen, die es schaffen anderen Menschen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.


Beurteile nie einen Menschen nach seiner Fröhlichkeit. Ich habe schon oft gelacht um nicht weinen zu müssen.


Das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar - man muss mit dem Herzen sehen.


Denke nicht Du bist arm weil Deine Träume nicht in Erfüllung gehen - wirklich arm ist nur der,der keine Träume hat.


Liebe ist ein ICH das ein DU sucht um ein WIR zu werden.


Die Zeit heilt Wunden, aber sie kann auch Narben hinterlassen und die bleiben für immer.


Ehe man anfängt seine Feinde zu lieben, sollte man anfangen seine Freunde besser zu behandeln.


Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht was Leiden schafft.


Ein Kompromiss ist die Kunst einen Kuchen so zu teilen dass jeder meint er hätte das grösste Stück bekommen.


Ein Kuss ist ein Aufdruck mit Nachdruck zum Ausdruck eines Eindrucks.


Jeder Mensch begegnet nur einmal dem Menschen seines Lebens, aber nur wenige erkennen ihn rechtzeitig.


Wenn Du nicht willst das Dich die Angst einholt darfst Du nicht vor ihr davon laufen.


Zwei Dinge sind Zeichen von Schwäche: Schweigen wenn man reden sollte und Sprechen wenn man schweigen sollte.


Willst Du wissen wer Du warst, so schau wer Du bist. Willst Du wissen wer Du sein wirst, dann schau was Du tust.


Die 3 schwierigsten Dinge sind: ein Geheimnis für sich zu behalten, eine Enttäuschung zu vergessen und zu wissen wer ein Freund ist.


Die Liebe ist eine Reise durch ein fremdes Land. Man muss den Mut haben alles hinter sich zu lassen ohne zu wissen was vor einem liegt.


Ein Freund ist einer der alles von Dir weiss und Dich trotzdem liebt.


Liebe ist eine Verzauberung, eine Illusion die aus dem Nichts kommt und in ein Nichts geht.


Stehe der Liebe nicht zynisch gegenüber, sie ist das Einzigste was wahr und unvergänglich ist.


Manchmal muss man ganz weit voneinander entfernt sein um zu fühlen wie nah man sich eigentlich ist.


Wenn man nicht hat was man liebt - muss man lieben was man hat.


Frauen versteht man nicht - man liebt sie.


Brave Mädchen kommen in den Himmel - Böse kommen überall hin.


Traue nie den leuchtenden Augen eines Mannes, denn es könnte auch die Sonne sein, die durch seine hohle Birne scheint.


Man begehrt immer das was man nicht haben kann. Doch im Spiel der Verführung gibt es nur eine Regel: Verlieb Dich nicht!


Lieber alles verlieren und Dich haben, als alles haben und Dich verlieren!


Gegensätze ziehen sich an ... doch nur Zwei, die aus dem gleichen Holz geschnitzt sind, können wie Feuer brennen!


Der Frosch, der im Brunnen lebt, beurteilt das Ausmass des Himmels, der sich darüber wölbt, nach dem Brunnenrand. (mongolisch)


Wenn man um ein gutes Wort sich kümmert, geht es zu Herzen. (aus der Mongolei)


Wer rechtzeitig fortgeht, bekommt keinen Streit. (Bantu-Weisheit)


Ob auch einer hundert Lieder zwecklos in die Lüfte sendet, besser ist ein Wort der Lehre, das dem Hörer Frieden spendet. (Buddhistische Weisheit)


Das gesprochene Wort ist kein Spatz. Einmal ausgesprochen, lässt es sich nicht mehr einfangen. (aus Russland)


Wenn die Liebe den Willen unterstützt, was macht es für Mühe, Berge abzutragen? (aus Russland)


Die Liebe beginnt mit den Augen. (Russisches Sprichwort)


Mach dem Spiegel keine Vorwürfe. (Russisches Sprichwort)


Ein gutes Wort richtet mehr aus als ein Fähnlein Landsknechte. (Sprichwort)


Ein gerades Wort ist eine Göttergabe. (sorbisch)


Lass jedes Wort, bevor du es aussprichst drei Pforten passieren. An der ersten wird es gefragt: "Ist es wahr?" an der zweiten: "Ist es nötig?" und an der dritten: "Ist es nett?" (aus dem Islam)


Selbst ein Weg von tausend Meilen beginnt mit einem Schritt. (aus Japan)


Wer lächelt, statt zu toben, ist immer der Stärkere. (Japanisches Sprichwort)


Erst wenn man eigene Kinder hat, weiss man wie gross die Liebe der Eltern war. (Japanische Weisheit)


Verschüttetes Wasser kehrt nicht in die Schüssel zurück. (aus Japan)


Wer auf Liebespfaden wandelt, für den sind zwei Meilen nicht länger als eine. (Sprichwort aus Japan)


Liebe und Überlegung sind zwei ganz verschiedene Dinge. (Spruchweisheit aus Japan)


Ein Dieb, den das Stehlen reich gemacht hat, gilt als Gentleman. (Britisches Sprichwort)


Nichts auf der Welt ist so weit wie der Weg vom guten Vorsatz zur guten Tat. (aus Norwegen)


Worte und Frauenlippen sind wie Pfeil und Bogen. (aus Nigeria)


Man kann mit der Zunge lügen, aber nicht mit den Augen. (Flämisch)


Im April ist das Wetter so unzuverlässig, dass es mit den Vorhersagen meist übereinstimmt. (Alte Weisheit)


Ein gutes Wort schafft Ärger aus der Welt. (sorbisch)


Ein gutes Wort und sanfter Regen dringen überall durch. (Sprichwort)


Arm ist nicht, wer wenig hat, sondern wer viel bedarf. (Deutsches Sprichwort)


Die Wunden der Liebe kann nur heilen, der sie schlug. (Deutsches Sprichwort)


Wenn über eine dumme Sache mal endlich Gras gewachsen ist, kommt sicher ein Kamel gelaufen, das alles wieder runterfrisst. (aus Deutschland)


Auch die Ewigkeit besteht aus Augenblicken. (Deutsches Sprichwort)


Sprich nicht samtene Worte, wenn du steinerne Taten ausführen kannst. (tatarisch)


Du bist auf diese Welt gekommen, die nichts ohne Worte versteht, fast ohne Worte. (aus Spanien)


Wenn du betest, so mache nicht viele Worte. (aus China)


Und wenn du auch die Kraft hast, einen Berg zu versetzen, so brauchst du noch einen Verstand, der so gross und so ruhig ist wie ein Ozean. (Chinesischer Sinnspruch)


Ein Wort ist rasch gesagt, bleibt aber lange im Gedächtnis. (aus China)


Für Menschen, die lieben, ist sogar das Wasser süss. (Chinesische Weisheit)


Türme misst man an ihren Schatten. (Chinesische Weisheit)


Achte auf deine Gedanken! Sie sind der Anfang deiner Taten. (aus China)


Die Hand, die Rosen schenkt, duftet stets ein wenig. (Chinesisches Sprichwort)


Das Wasser kann ohne Fische auskommen, aber kein Fisch ohne Wasser. (Chinesisches Sprichwort)


Kalter Tee und kalter Reis möchten noch hingehen, aber kalte Worte sind nicht zum Ausstehen. (aus China)


Man darf die Dinge nicht beim Namen nennen, man sollte sie lieber tun. (Chinesische Weisheit)


Ein Wort, das von Herzen kommt, macht dich drei Winter warm. (aus China)


Liebe ist die Kraft, die allen Wesen Leben schafft. (Chinesische Spruchweisheit)


Wissen, das sich nicht täglich vermehrt, nimmt ab. (Chinesische Weisheit)


Hoffnung ist wie der Zucker im Tee: Auch wenn sie klein ist, versüsst sie alles. (Chinesische Weisheit)


Du bist der Herr deiner Worte, doch einmal ausgesprochen, beherrschen sie dich. (aus Schottland)


Die Liebe verrät sich immer, indem sie versucht, sich nicht zu verraten. (Spruchweisheit aus Dänemark)


Man soll Worte wägen, nicht Wörter zählen. (jiddisch)


Wen wir lieben, dem geben wir die Macht, uns Leiden zu bereiten. (aus der Türkei)


Gesprochene Worte sind entlaufene Hunde. (Kenianisches Sprichwort)


Im Traum und in der Liebe ist nichts unmöglich. (aus Ungarn)


Man liebt einen anderen nicht, wenn man nichts von ihm annimmt. (aus Nigeria)


Wer ohne Liebe lebt, ist lebendig tot. (Spruchweisheit)


Gezwungene Liebe und gemalte Wangen dauern nicht. (Sprichwort)


Liebe und Singen lässt sich nicht zwingen. (Sprichwort)


Liebe kommt der Bitte zuvor. (Sprichwort)


Wo Liebe ist, ist Versöhnung leicht. (Walisische Volksweisheit)


Liebe bringt selbst den Esel zum Tanzen. (Sprichwort aus Frankreich)


Wenn man nichts hat, was man liebt, muss man lieben, was man hat. (Sprichwort aus Frankreich)


Wenn du geliebt sein willst, dann liebe! (Volksmund)


Liebe und Husten lassen sich nicht verbergen. (Sprichwort)


Was du am meisten liebst, erkennst du beim Verlust. (Sprichwort aus Polen )


Fürchte dich weniger, hoffe mehr, iss weniger, kaue mehr, jammere weniger, atme mehr, rede weniger, liebe mehr und alle guten Dinge werden dein sein. (schwedisches Sprichwort)


Sage deinem Freund nicht, was dein Feind nicht hören soll. (Arabisches Sprichwort)


Hunde mit Flöhen haben keine Langeweile. (Polnisches Sprichwort)


Wenn du nicht wächst, wirst du kleiner. (Jüdische Weisheit)


Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht. (aus Afrika )


Ewiger Sonnenschein schafft eine Wüste. (Arabisches Sprichwort)


Manche Leute glauben jedem. Vorausgesetzt er flüstert.


Wer seinen Kopf verlor, merkt den Verlust als letzter.


Für mich stellen Liebe und Mitgefühl eine allgemeine, eine universelle Religion dar. Man braucht dafür keine Tempel und keine Kirche, ja nicht einmal unbedingt einen Glauben, wenn man einfach nur versucht, ein menschliches Wesen zu sein mit einem warmen Herzen und einem Lächeln, das genügt. (Dalai Lama)


So wie der Baum nicht endet an der Spitze seiner Wurzeln oder seiner Zweige, so wie der Vogel nicht endet an seinen Federn und seinem Flug, so wie die Erde nicht endet an ihrem höchsten Berg: So ende auch ich nicht an meinem Arm, meinem Fuß, meiner Haut, sondern greife unentwegt nach aussen hinein in allen Raum und alle Zeit mit meiner Stimme und meinen Gedanken, denn meine Seele ist das Universum. (Norman H. Russel)


Wir geben uns zu wenig Rechenschaft darüber, wieviel Enttäuschung wir anderen bereiten. (Heinrich Böll)


Ein kluger Mann widerspricht nie einer Frau. Er wartet, bis sie es selbst tut. (Humphrey Bogart)


Ein Freund ist ein Mensch, der dir völlig selbstlos schadet. (Wieslaw Brudzinski)


Schweigen ist die unerträglichste Erwiderung. (Gilbert Keith Chesterton)


Wenn zwei Menschen immer dasselbe denken, ist einer von ihnen &uum,l;berflüssig. (Winston Churchill)


Wer interessieren will, muß provozieren. (Salvador Dali)


Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, dass das, was wir Wirklichkeit getauft haben, eine noch grössere Illusion ist als die Welt des Traumes. (Salvador Dali)


Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. (Theodor Fontane)


Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein als ein rundes Nichts. (Friedrich Hebbel)


Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. (Albert Einstein)


Arroganz ist die Karikatur des Stolzes. (Ernst von Feuchtersleben)


Tu es, oder tu es nicht! Es gibt kein Versuchen.


Ich würde noch einmal eine solche Entscheidung treffen, Kinder sind unsere Hoffnung auf die Zukunft.


Die Zukunft bringt keine Hoffnung sagt der Tod. Was denn sonst? Mich!


Geh nicht nur die glatten Strassen. Gehe Wege, die noch niemand ging. Damit du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub.


Kann man den freien Willen eines Menschen brechen? Und wenn wir selber unseren freien Willen aufgegeben haben, sind wir denn noch Menschen?


Auf zweierlei sollte man sich nie verlassen. Wenn man böses tut, das es verborgen bleibt, wenn man gutes tut, es bemerkt wird.


Kinder die man nicht liebt, werden Erwachsene, die nicht lieben.


Darauf läuft alles hinaus: Information Ob ein Erlebnis oder ein Traum, beides ist gleichzeitig Realität und Phantasie. Egal, wie man es sich ansieht, all die Informationen, die ein Mensch während seines Lebens ansammelt sind nur ein Tropfen auf den heissen Stein.


Das Leben mag vielleicht keinen Sinn haben, was aber noch lange nicht heisst dass es sinnlos ist.


Wir leben zu sehr in der Vergangenheit, haben Angst vor der Zukunft und vergessen dabei völlig die Gegenwart zu geniessen.


Willst Du im laufenden Jahr ein Ergebnis sehen, so säe Samenkörner. Willst Du in zehn Jahren ein Ergebnis sehen, so setze Bäume. Willst Du das ganze Leben lang ein Ergebnis sehen, so entwickle die Menschen.


Wenn es dir möglich ist, mit nur einem kleinen Funken die Liebe in der Welt zubereichern, dann hast du nicht umsonst gelebt.


Das Leben schwer nehmen ist leicht, das Leben leicht nehmen ist schwer!


Diejenigen, die sich die meisten Gedanken über den Tod machen, wissen am wenigsten über das Leben.


Die meisten Menschen beichten am liebsten die Sünden anderer Menschen.


Glück ist das einzige, was man geben kann, ohne es zu besitzen.


Wenn wir wüssten, wie kurz das Leben ist, wir würden uns gegenseitig mehr Freude machen.


Ruhe suchen kann man an mancherlei Orten, Ruhe finden nur in sich selbst.


Wie törich ist es,Pläne für das ganze Leben zumachen, da wir doch nicht einmal Herren des morgigen Tages sind.


Was der Sonnenschein für die Blumen ist, das sind lachende Gesichter für Menschen


Mancher lernt leider - ohne zu klagen; Mancher zu klagen - ohne zu leiden; Und mancher klagt leider - ohne zu lernen.


Hat man ein Kind was versprochen, so soll man es halten. Sonst lernt es zu lügen.


Das schöne am Frühling ist,dass er immer kommt, wenn man ihn am dringensten braucht.


Wo ich mich geborgen fühle,kann ich mich entwickeln


Wir können uns nicht aussuchen, wie wir sterben oder wann. Aber wir können entscheiden, wie wir jetzt leben.


Dem Menschen fehlt es nicht an Stärke, sondern an Willensstärke


Ehrlichkeit und Offenheit macht dich verwundbar, sei trotzdem ehrlich und offen


Deine Hilfe wird wirklich gebraucht,aber die Leute greifen dich vielleicht an,wenn du ihnen hilfst, hilf ihnen trotzdem.